REST über HTTPS, Authentifizierung per Token, Webhooks für die Gegenrichtung — und eine Dokumentation, die Ihre IT lesen kann, bevor irgendetwas unterschrieben ist.
Endpunkte
Webhooks
Die API arbeitet auf denselben Objekten wie die Oberfläche und unter denselben Rechten. Ein Token gehört zu einem Zugang, nicht zu einem Menschen — und was es sehen darf, richtet sich nach den Rollen und Datenzugängen, die Sie ihm geben.
Token-Authentifizierung
Ein Header, kein OAuth-Tanz für Server-zu-Server — und ein Token pro Anbindung, damit man es einzeln zurückziehen kann.
Dieselben Objekte
Debitoren, Belege, Zahlungen, Mahnungen, Klärfälle — dieselben Felder, die die Oberfläche zeigt.
Dieselben Rechte
Die API erweitert keine Berechtigung. Was ein Zugang nicht sehen darf, liefert sie nicht.
Öffentliche Dokumentation
Endpunkte, Felder und Beispiele stehen im Integrationsportal — ohne Anmeldung, ohne Vertrieb.
Ein Webhook meldet, was in Bilendo passiert ist, an die Adresse, die Sie hinterlegen — damit Ihre Systeme nicht fragen müssen, ob sich etwas geändert hat.
Nicht jede Übergabe gehört in eine API. Für Bestände gibt es die Batch-Schnittstelle und die Dateiübergabe per SFTP — mit denselben Feldern und derselben Prüfung wie der Aufruf einzeln.
Wer eine Anbindung plant, muss die Lücken kennen, bevor er anfängt — nicht in Woche drei.
Die Dokumentation ist öffentlich, die erste Übertragung ist am selben Tag möglich, und ein Token gehört zu einer Anbindung — nicht zu einer Person. Was danach Zeit braucht, sind Feldzuordnungen und Sonderfälle Ihrer Systemlandschaft, nicht der Zugang.
Nein, und das steht bewusst hier: Es gibt eine dokumentierte REST-API mit Token-Authentifizierung. Eine Bibliothek, die wir für mehrere Sprachen pflegen würden, existiert nicht — wer eine erwartet und keine findet, hat sonst ein Problem in Woche drei.
Genau das, was sein Zugang sehen darf. Rollen und Datenzugänge gelten für die API wie für die Oberfläche, im Zweifel geschlossen. Deshalb ist ein Token pro Anbindung sinnvoll: Man kann es einzeln zurückziehen, ohne alles andere zu treffen.
Der Zustand je Anbindung ist in der Oberfläche sichtbar, inklusive des letzten Abgleichs — dort fällt es auf. Zusagen über Wiederholversuche macht diese Seite nicht; was technisch vereinbart ist, steht in der Anbindungsdokumentation und im Vertrag.
Sie können Daten liefern und lesen, Entwürfe entstehen lassen und Zustände abfragen. Was Menschen freigeben — der Versand einer Mahnung, die Übergabe an das Inkasso, ein gesetztes Limit — bleibt eine Freigabe in der Anwendung und wird nicht über einen Endpunkt umgangen.