Der Bericht, der jeden Monat gleich aussieht, und die Frage, die heute zum ersten Mal gestellt wird — beide rechnen mit denselben Zahlen und denselben Klassen. Das ist der Punkt, an dem Reporting und Agent zusammengehören.
Fälligkeitsbericht · laufender Monat
Bericht
Live abgefragt
Analyse
Analyse auf Zuruf Vorlage · Kundenanalyse
Leitkennzahlen
Befund
Der überfällige Anteil steigt zum dritten Monat in Folge, getragen von zwei Kunden mit zusammen 1,6 M € — bei beiden läuft ein Klärfall.
Quelle Zahlen aus der Datenbank, Klassen aus Ihrer Fälligkeitsleiter
Ein Bericht ist erst dann ein Bericht, wenn er wiederholbar ist: dieselbe Definition, dieselben Klassen, dieselbe Zahl an derselben Stelle. Das ist die Hälfte, die es in Bilendo seit Jahren gibt — konfiguriert, geplant, exportierbar.
Fälligkeitsbericht
Die Altersstruktur in Ihren Klassen und Ihren Bezeichnungen — die Leiter, auf die sich alles andere bezieht.
Dashboards
Aus Abschnitten und Karten zusammengesetzt, je Rolle eine eigene Startseite.
Limit- und Überfälligkeitsberichte
Auslastung, Überschreitungen, Risikoklassen — die Berichte, die das Kreditmanagement monatlich braucht.
Exportvorlagen
Feste Felder und Formate, damit ein Export in der nächsten Verarbeitung wieder passt.
Geplante Exporte
Nach Zeitplan an die Empfänger, die sie brauchen — ohne dass jemand daran denken muss.
Manche Auswertung lohnt keinen Bericht: Ein Kunde, ein Lauf, eine Auswahl, eine Woche. Dafür schreibt der Agent eine Analyse — mit Leitkennzahlen, gesetzten Widgets und einem Befund in Worten, der auf die Zahlen darüber zeigt.
Hier hängen die beiden Hälften zusammen: Die Altersstruktur einer Analyse benutzt die Klassen und die Bezeichnungen Ihres Fälligkeitsberichts — und wo keine Leiter konfiguriert ist, wird die Altersstruktur weggelassen statt mit angenommenen 30/60/90 Tagen gerechnet.
Gleiche Definition
„heute fällig" heißt in der Analyse, was es im Bericht heißt. Sonst wären es zwei Wahrheiten.
Weggelassen statt geraten
Ohne konfigurierte Leiter fehlt der Block. Das ist ehrlicher als eine Zahl, die niemand nachvollziehen kann.
Zahlen aus der Datenbank
Zählen, summieren und einordnen macht SQL. Das Modell formuliert und wählt aus — es rechnet nicht.
Eine Zahl ohne Herkunft ist in der Finanzabteilung wertlos. Deshalb sind das hier die wichtigsten Grenzen der ganzen Plattform.
Aus Ihrer Datenbank, über denselben Abfragepfad wie jede Ansicht — gezählt und summiert von SQL, mit exakter Trefferzahl und je Währung getrennt. Das Sprachmodell wählt aus und formuliert; es rechnet nicht. Deshalb steht in einer Analyse auch nie eine Zahl, die sich nicht in einer Ansicht wiederfinden lässt.
Ja, mit denen aus Ihrer Konfiguration, in denselben Bezeichnungen wie im Fälligkeitsbericht. Ist keine Leiter konfiguriert, lässt die Analyse die Altersstruktur weg — sie nimmt keine 30/60/90 Tage an und rät keinen Stichtag.
Ja, und sie lösen eine andere Aufgabe. Ein Bericht ist wiederholbar: dieselbe Definition, jeden Monat, ohne Nachfrage — das ist die Grundlage für Vergleiche über die Zeit. Eine Analyse auf Zuruf beantwortet die Frage von heute. Wer regelmäßig berichtet, will beides.
Nein. Sie läuft mit den Rollen und Datenzugängen der Person, für die sie läuft, und im Zweifel liefert sie nichts. Eine Kundengruppe, die diese Person nicht öffnen darf, kommt in der Auswertung nicht vor.
Ja — über Exportvorlagen mit festen Feldern und Formaten und über geplante Exporte, die nach Zeitplan an die hinterlegten Empfänger gehen. Was exportiert wird, ist dasselbe, was auf dem Bildschirm stand.