Vorschlag auf Basis Ihrer Kreditrichtlinie, Prüfung, Freigabe durch die zuständige Person, dann gesetzt — mit den Auskünften, Sicherheiten und Deckungen, auf denen die Entscheidung beruht, am selben Kunden.
Angebundene Auskunfteien und Kreditversicherer.
Freigabekette
Risiko-Alerts
Jede Limitänderung geht denselben Weg: Ein Vorschlag entsteht — aus dem Scoring, aus einer Auskunft oder von Hand —, wird geprüft, von der Person freigegeben, die diesen Genehmigungsbereich verantwortet, und erst dann gesetzt.
360°-Übersicht
Score, Auskunft, Bilanz, Sicherheiten, Deckung, Auslastung und Historie an einer Stelle — die Entscheidung braucht keinen zweiten Bildschirm.
Automatisierte Limitvorschläge
Aus Ihrem Scoring und Ihren Parametern gerechnet, nicht geschätzt — als Vorschlag, nicht als gesetztes Limit.
Konfigurierbarer Limitantrag
Alle Angaben in einem strukturierten Antrag, damit Prüfung und Genehmigung überall gleich ablaufen.
Freigabe nach Genehmigungsbereich
Wer welche Höhe freigeben darf, steht in der Kreditrichtlinie — die Kette hält an, bis diese Person entschieden hat.
Limithistorie
Jede Änderung mit Zeitpunkt, Person und Begründung; frühere Stände bleiben lesbar.
Aktive Sicherheiten mindern den Betrag, der überhaupt freizugeben ist. Woher der Vorschlag kommt, ändert an der Kette nichts.
Ein Score, der Ihren Markt nicht kennt, ist eine Meinung. Deshalb sind die Scorecards Ihre: Parameter, Gewichte und Logik legen Sie fest, und interne Zahlungserfahrung zählt neben der externen Auskunft.
Zahlungen haben sich in den letzten zwölf Monaten verlangsamt: Rechnungen werden 12 Tage später beglichen (ADP), Zahlungen liegen 4 Tage weiter über dem Ziel (DBT). Der Score fiel im selben Zeitraum um 9 Punkte.
Was den Ausfall begrenzt, liegt am Kunden statt in einem Portal daneben: die Auskunft, die Deckung, die Bürgschaft — und die Änderungen daran.
Anbindung an Auskunfteien
Reports der gängigen Auskunfteien direkt abrufen und in das eigene Scoring übernehmen.
Integriertes Monitoring
Änderungen an bezogenen Reports laufen automatisch ein, statt bei der nächsten manuellen Abfrage aufzufallen.
Warenkreditversicherung
Deckungen bei den angebundenen Versicherern anfragen und verwalten, ohne die Plattform zu verlassen.
Neukunden-Abfrage
Bonität prüfen, bevor ein Kunde angelegt ist — und entscheiden, ob und in welcher Höhe ein Limit gewährt wird.
Sicherheiten
Bürgschaften, Garantien und andere Sicherheiten hinterlegen; aktive Sicherheiten mindern den freizugebenden Betrag.
Risiko-Alerts melden Änderungen, sobald sie eintreffen — eine gefallene Risikoklasse, eine gekürzte Deckung, eine steigende Zahldauer. Und wo es auf die Substanz ankommt, steht die Bilanzanalyse daneben.
Diese Woche
Genehmigungsbereiche, Schwellenwerte, zulässige Sicherheitenarten und die Frage, wer im Vertretungsfall entscheidet: Das ist Ihre Kreditrichtlinie, und die Software hält sich daran, statt sie zu interpretieren.
Die Zusammenarbeit mit Bilendo war und ist geprägt von einer Unkompliziertheit, die selten geworden ist.
Auskunfteien und Kreditversicherer sind über die bestehenden Anbindungen erreichbar — welche das heute genau sind, steht mit Namen auf der Seite zum Integration Layer. Reports und Deckungen kommen darüber herein und landen am Kunden, nicht in einem Portal daneben.
Ja, und das ist der Normalfall. Parameter, Gewichte und Logik sind Ihre; mehrere Scorecards nebeneinander sind möglich, wenn verschiedene Bereiche unterschiedlich bewertet werden müssen. Interne Zahlungserfahrung zählt dabei neben externen Auskünften.
Über die Genehmigungsbereiche der Kreditrichtlinie. Ein Vorschlag wird zur Freigabe an die Person übermittelt, die für diese Höhe zuständig ist, und bleibt bis zu ihrer Entscheidung offen. Aktive Sicherheiten mindern den Betrag, der freizugeben ist — die Kompetenzgrenze bezieht sich also auf das tatsächlich offene Risiko.
Nein. Die Freigabekette ist älter als der Agent und gilt unabhängig davon, woher ein Vorschlag kommt — aus einer Auskunft, aus dem Team oder von einem Agenten. Der Agent bereitet auf und begründet; freigegeben wird von einer Person, und die Entscheidung bleibt mit Zeitpunkt und Person am Kunden lesbar.
Über Risiko-Alerts, konfiguriert nach Signal, Schwelle und Empfänger: gefallene Risikoklasse, gekürzte oder gekündigte Deckung, steigende Zahldauer, überschrittene Limitauslastung. Ein Alert wird zur Aufgabe mit Zuständigem, nicht zu einer E-Mail, die im Postfach untergeht.
Sie wertet die Jahresabschlüsse Ihrer wichtigsten Kunden nach Kennzahlen aus und hinterlegt das Ergebnis am Kunden, sodass es neben Score, Auskunft und Deckung steht. Sie ersetzt keine Wirtschaftsprüfung und trifft keine Entscheidung — sie liefert die Substanz, auf die sich eine Entscheidung beruft.