Grundsätzlich wird unter Abschreibung die Wertminderung des Anlagevermögens eines Unternehmens verstanden. Abschreibungen werden buchhalterisch erfasst, um eine unverfälschte Bilanz sicherzustellen und Steuergestaltungsmöglichkeiten zu schaffen. Neben dem Anlagevermögen werden in einer Bilanz auch Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens bewertet. In diesem Zusammenhang kann es zu Abschreibungen auf Forderungen kommen, beispielsweise durch den Forderungsausfall.
Eine Abschreibung ist also die vollständige oder teilweise Ausbuchung einer Forderung (handelsrechtlich und/oder steuerrechtlich), nachdem deren Uneinbringlichkeit festgestellt wurde. Die Einzelwertberichtigung dient der Einschätzung, von der die Höhe der Abschreibung abhängt. Die Forderungsabschreibung ist vor allem für steuerliche (ertragssteuerliche) Angelegenheiten sowie für die Korrektur möglicher Umsatzsteueranteile in der Forderung relevant.
Unsichere Kapitalmärkte und steigende Zinsen stellen Unternehmen vor riesige Herausforderungen.
ArtikelDas Working Capital ist eine wichtige Kennzahl für die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens. Damit können Investoren, Analysten und Geschäftspartner bedeutende Rückschlüsse ziehen, um Risiken adäquat zu bewerten.
ArtikelWas sind Kreditoren und Debitoren? Es handelt sich dabei um Fachbezeichnungen für Schuldner und Gläubiger, die oftmals in einer Lieferantenbeziehung stehen. Geht der Lieferant dabei in Vorleistung und stellt eine Rechnung aus, dann ergibt sich daraus das entsprechende Verhältnis aus Kreditor und Debitor. Im weiteren Umfeld hat diese Beziehung also auch einen wichtigen Einfluss auf die Buchhaltung sowie das Forderungsmanagement. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel alles Wichtige zu diesem Thema und erläutern, wie Sie durch eine bessere Verwaltung Ihrer Debitoren die Liquidität Ihres Unternehmens sichern.