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Anhand der richtigen Kennzahlen und Formeln lassen sich weitreichende Erkenntnisse zur Lage eines Unternehmens gewinnen. Ist Ihr Geschäft profitabel? Erzeugt es einen ausreichenden Cashflow oder gibt es Liquiditätsrisiken? Das sind nur einige Fragen, mit denen Sie sich als Unternehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten beschäftigen müssen. Besonders wichtig sind hierbei die aussagekräftigen Kennzahlen der Debitorenbuchhaltung.
Aufgrund steigender Firmen-Pleiten beschäftigen sich immer mehr Unternehmen derzeit mit dem Insolvenzrecht. Selbst wenn ein Kunde zahlungsunfähig werden sollte, besteht weiterhin die Möglichkeit, zumindest einen Teil der offenen Forderungen einzuholen. Das gelingt mithilfe einer Forderungsanmeldung während des Insolvenzverfahrens.
In Zeiten von teurem Fremdkapital kann es sich kein Unternehmen mehr erlauben, fällige Rechnungen lange liegen zu lassen. Doch das Einholen einer offenen Forderung ist gar nicht so einfach. Säumige Kunden müssen nämlich oftmals selbst abwägen, welche Beträge sie als Erstes begleichen. Genau hier kommt eine professionelle Forderungseintreibung ins Spiel, um die Dringlichkeit der Bezahlung deutlich zu machen.
Die Verjährung einer offenen Rechnung ist nicht nur ein Ärgernis im Alltag, sondern kann im Notfall sogar die Liquiditätslage eines Unternehmens bedrohen. Nach einer bestimmten Zeit verliert man nämlich den kompletten Anspruch auf Bezahlung. Aber welche Verjährungsfristen gelten eigentlich für gewerbliche Rechnungen, und gibt es einen Unterschied zu privaten?
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Mahnungen gehören für viele Unternehmen zum Geschäftsalltag, um säumige Kunden zur Zahlung einer offenen Rechnung aufzufordern. Es kann allerdings immer wieder vorkommen, dass die Forderung unberechtigt oder fehlerhaft ist oder bereits bezahlt wurde. In einem solchen Fall ist es ausgesprochen sinnvoll, sofort einen Widerspruch gegen die Mahnung einzulegen.
Der Kauf auf Rechnung erfreut sich bei Privat- und Geschäftskunden nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Gerät ein Kunde jedoch im Anschluss in Zahlungsverzug, bleibt Ihrem Unternehmen oft nur noch der Mahnprozess als letzte Option. Eine Mahnung ist dabei sogar ohne Zahlungserinnerung möglich, da es sich rechtlich gesehen um die gleiche Maßnahme handelt.
Viele Unternehmen unterschätzen noch heute die bedeutende Rolle, die ein ordentlicher Mahnprozess zur Erhaltung der eigenen Liquidität spielen kann. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf man nicht davor zurückschrecken, säumige Kunden zunächst an die offene Rechnung zu erinnern und später auch fordernder zu mahnen.
Unternehmen sind in der modernen Geschäftswelt darauf angewiesen, stets den Überblick über Forderungen, Verbindlichkeiten, Kosten und Kontostände zu behalten. Genau das ermöglicht die Summen- und Saldenliste, die alle zugehörigen Konten mit Anfangs- und Endsaldo samt Bewegungen festhält. Das erlaubt es, jederzeit sämtliche Kontobewegungen transparent nachverfolgen zu können.
Viele Unternehmen geraten aufgrund ausstehender Forderungen in Zahlungsschwierigkeiten, was besonders in Zeiten hoher Zinssätze fatale Auswirkungen haben kann. Denn kurzfristige Liquiditätsengpässe lassen sich heute nicht mehr so einfach durch praktisch kostenloses Fremdkapital überbrücken. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, alle Kennzahlen zur Liquidität stets im Blick zu behalten. Eine äußerst wichtige davon ist die Debitorenlaufzeit.
Die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen auf Rechnung erfreut sich sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen großer Beliebtheit. Daraus entstehen jedoch zunächst offene Forderungen, die eine effiziente Verwaltung erfordern – genau damit befasst sich die Debitorenbuchhaltung. Ziel ist es, alle Forderungen transparent nachverfolgen und zügig einholen zu können, damit es nicht zum Verzug oder zum Forderungsausfall kommt.
Professionelles Forderungsmanagement umfasst viele wichtige Aufgaben im Unternehmen, mit dem Ziel, zügig offene Forderungen einholen zu können. Denn eine schnelle Bezahlung ist oft die Grundlage für eine gesunde Liquidität. Treffen Zahlungen hingegen verspätet ein oder geraten langfristig in Verzug, kann im schlimmsten Fall sogar eine Abschreibung drohen. Mit den richtigen Tipps können Sie jedoch Ihr Forderungsmanagement verbessern und solche Szenarien verhindern.
Immer mehr Unternehmen geraten heutzutage in eine brenzlige Ausnahmesituation, weil Kunden nicht in der Lage sind, ihre offenen Forderungen zu begleichen. Das volatile Marktumfeld und die hohen Zinsen erschweren es zudem, daraus entstehende Liquiditätsengpässe ohne hohe Fremdkosten zu überbrücken. Deswegen kann es äußerst sinnvoll sein, im Notfall auf einen Forderungsausfallschutz zurückgreifen zu können.
Immer wieder geraten Unternehmen beim Eintreiben offener Forderungen in Schwierigkeiten. Es entstehen dabei nämlich nicht selten unglaublich hohe Aufwände und selbst dann ist ein Erfolg alles andere als garantiert. Vielmehr besteht die realistische Chance, trotz des hohen Einsatzes am Ende komplett leer auszugehen. Doch es gibt auch eine attraktive Alternative, mit der Sie sowohl die Aufwände als auch das Risiko erheblich minimieren können: die Forderungsabtretung.
Pünktlich zum Ende des Geschäftsjahres muss Ihr Unternehmen zur Erstellung der jährlichen Steuerbilanz eine Bewertung der offenen Forderungen vornehmen. So will es das Gesetz damit ein ordentlicher Jahresabschluss erstellt werden kann. Doch bei der Bewertung gibt es einige wichtige Regeln und Grundsätze zu beachten. Insbesondere im Hinblick auf den vergleichsweise komplexen Sachverhalt von zweifelhaften Forderungen kann es nämlich sonst schnell zu Missverständnissen kommen.
Die vergangenen Jahre haben viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen gestellt. In zahlreichen Branchen kam es pandemiebedingt zu signifikanten Ausfällen, sowohl bei der Nachfrage als auch in der Lieferkette. Folglich waren nicht alle Unternehmen in der Lage, einem geordneten Geschäftsbetrieb nachzugehen und sämtliche offenen Forderungen zu bedienen. Immer häufiger stellt sich nun das Problem, dass den Gläubigern auf der anderen Seite eine Verjährung ihrer Forderungen droht.
Unbezahlte Forderungen sind nicht nur ärgerlich, sondern können auf Dauer auch die Existenz eines sonst erfolgreichen Unternehmens bedrohen. Insbesondere in Zeiten von steigenden Firmenpleiten besteht ein hohes Risiko, dass Kunden oder Geschäftspartner schlichtweg nicht mehr zahlen können. Sollte es tatsächlich zum vollständigen Zahlungsausfall kommen, dann muss Ihr Unternehmen auch entsprechend uneinbringliche Forderungen buchen.
Was sind Kreditoren und Debitoren? Es handelt sich dabei um Fachbezeichnungen für Schuldner und Gläubiger, die oftmals in einer Lieferantenbeziehung stehen. Geht der Lieferant dabei in Vorleistung und stellt eine Rechnung aus, dann ergibt sich daraus das entsprechende Verhältnis aus Kreditor und Debitor. Im weiteren Umfeld hat diese Beziehung also auch einen wichtigen Einfluss auf die Buchhaltung sowie das Forderungsmanagement. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel alles Wichtige zu diesem Thema und erläutern, wie Sie durch eine bessere Verwaltung Ihrer Debitoren die Liquidität Ihres Unternehmens sichern.
Der Umgang mit ungeplanten Zahlungsausfällen gehört für viele Unternehmen praktisch zum Geschäftsalltag. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Insolvenz eines Kunden, der einfach nicht mehr in der Lage ist, alle seine Rückstände zu begleichen. Daraus ergibt sich natürlich auch ein entsprechendes Risiko für das Unternehmen, das den möglichen Forderungsverlust in der Bilanz widerspiegeln muss. Genau diesen Fall soll eine zweifelhafte Forderung abdecken.
Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kann ein professionelles Forderungsmanagement über das Überleben Ihres Unternehmens entscheiden. Denn oft kommt es zu Zahlungsausfällen, die selbst das erfolgreichste Unternehmen schnell in Bedrängnis bringen können.
Beim der Debitorenbuchhaltung in SAP entstehen immer wieder zwei Probleme: Datenübersicht und Informationsaustausch sind mangelhaft. Bilendo baut hier eine geniale Brücke.
Bei der Erstellung einer korrekten Rechnung sollten Sie inhaltliche und formale Fehler unbedingt vermeiden, um vor Gericht nicht das Nachsehen zu haben.
Indem Sie hochkomplexe debitorische Prozesse automatisieren, sorgen Sie dafür, dass wichtige Ressourcen in Ihrem Unternehmen geschont werden.
Der Order-to-Cash-Prozess ist komplex und darum aufwendig und teuer. Schaffen Sie mit Bilendo Abhilfe.
Der erste Schritt ist schon zu viel Aufwand: Ihre Debitorenbuchhaltung druckt alle anstehenden Mahnungen en bloc aus und sortiert sie für die Freigabe. Und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf!
Eine Klärungsnotiz im Buchungstext beim Dispute Management mit SAP reicht nicht aus, um eine offene Forderung umfassend zu klären. Wie sollen Sie da eine Klärung vernünftig kommunizieren?
Kreditlimite sind für ein solides Credit Management essenziell - solange sie sich flexibel anpassen lassen. Nur so lassen sich Forderungsrisiken und Kapitalkosten effektiv senken.
Wie eine zentrale Plattform die Abstimmung zwischen Buchhaltung und Vertrieb optimiert und für eine effektive Offene-Posten-Klärung sorgt.
Wer kein Risiko eingeht, macht auch kein Geschäft. Doch die Corona-Krise hat die üblichen Bewertungskriterien erodiert. Was können Unternehmen tun, um gute Entscheidungen zu treffen?
B2B effektiv mahnen: Ihre Vorlage für den zügigen Zahlungseingang.
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Die E-Rechnung bietet eine ganze Menge Vorteile - die nicht jetzt nutzt. Zu klären wären da aber ein paar Fragen ...
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Das Kommunikationsmedium E-Mail ist der ideale Weg, effektiv zu mahnen. Wird aber wenig genutzt. Warum?
Wie Sie mit einem professionellem Umgang mit offenen Posten die Liquidität Ihres Unternehmens effektiv steuern.
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Die Kennzahl des Debitorenumschlags ist ein wichtiger Indikator für ein effektives Forderungsmanagement. Welche Einflüsse sollten bei der Interpretation berücksichtigt werden?
Warum auch immer ein Kunde nicht zahlt - Ihnen steht das verdiente Geld zu. Also sollten Sie für einen gut organisierten Beitreibungsprozess sorgen. Bilendo unterstützt Sie dabei - mit messbar guten Ergebnissen!
Der finanzielle Schaden, den Rechnungen im Verzug anrichten, ist für Ihr Unternehmen enorm. Effektive Maßnahmen beginnen mit dem Verständnis, warum Ihre Kunden in Verzug geraten.
Probleme bei der Klärung offener Posten verursachen in den meisten Unternehmen erheblichen Aufwand - und nicht selten explodierende Kosten. Die Cloud-Software Bilendo überbrückt diese Probleme durch harmonisierte Prozesse, sorgt für verkürzte Zahlungsziele und eingesparte Kosten.
Mahnungen zu versenden ist selten eine lustige Angelegenheit. Eine zu erhalten ist noch weniger lustig. Sorgen Sie für eine Prise Humor.
Durch den Eigentumsvorbehalt reduzieren Sie das Risiko, dass der Gegenwert Ihrer Leistung nicht erbracht wird.
Aus verschiedenen Gründen gehen Unternehmen leichtfertig mit dem Forderungsmanagement um. Ein Grund ist das mangelnde Know-how, das schon allein mit der Frage beginnt, wie ein Mahntext zu verfassen ist. Folgende Beispielformulierungen und Tipps helfen Ihnen, den Mahnverlauf zu organisieren.
Mit der Abtretungserklärung wird die Forderung eines Schuldners von einem Gläubiger (Zendent) an einen Dritten neuen Gläubiger (Zessionar) übertragen. Im Unternehmensalltag sollte man über die Besonderheiten und typische Use Cases Bescheid wissen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund ums Thema.
Mit der Zustellung der Rechnung beginnt für viele Unternehmen eine oft unnötig lange Wartezeit, bis der Kunde, in dem Fall der Schuldner, seiner Pflicht nachkommt und die Rechnung bezahlt. Mit der 30-Tage-Regelung schafft der Gesetzgeber Abhilfe.
Debitorenbuchhaltung ist vor allem eins: komplex. Darum aufwendig und zeitintensiv. Was können Sie dagegen tun?
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Und dann bleibt die Zahlung aus! Welche Formulierung führt nun zum gewünschten Ziel?
Die Leistung wurde erbracht, die Rechnung gestellt und das gesetzte Zahlungsziel wurde: nicht eingehalten! Als Unternehmer kennen Sie diese leidige Situation nur zu gut. Meist sind es handfeste Gründe, die hinter einem Zahlungsverzug stehen. Wenn Sie schnell an das verdiente Geld kommen wollen, müssen Sie professionell und zielgerichtet vorgehen.
Mahnungen zu verschicken ist fast genauso unangenehm, wie Mahnungen zu erhalten. Unser Tipp: Seien Sie kreativ beim Formulieren Ihrer Mahntexte!
Eine lange Debitorenlaufzeit verursacht einen erheblichen Kostendruck in Unternehmen, der die Handlungsfreiheit für neue Investitionen einschränken kann. Um dem entgegenzuwirken, müssen ein paar Punkte beachtet werden, die für einen zügigen Zahlungseingang sorgen.
Häufig werden offene Rechnungen nicht fristgemäß beglichen, der Kunde gerät daraufhin in Zahlungsverzug. Zwar ist rechtlich betrachtet eine Mahnung nicht in jedem Fall nötig, sie gehört aber im Geschäftsleben zur gängigen Praxis. Dabei kommt es auf ein möglichst wirkungsvolles Vorgehen an.
Da Verzugszinsen ein wirksames Mittel sind, um beim säumigen Kunden Zahlungsanreize zu schaffen, sollte der Rechnungssteller nicht scheuen, diese frühzeitig im Mahnprozess zu erheben. Für die Berechnung und Angabe in der Mahnung gilt es allerdings, ein paar Punkte zu beachten.
Nicht alle Kunden zahlen innerhalb der von Ihnen angegebenen Frist – diese Erfahrung haben Sie sicherlich schon machen müssen. Eine unangenehme Erfahrung, aber keine, die unangenehme Folgen für Sie und Ihr Unternehmen haben muss. Um diese zu vermeiden, ist das Berechnen von Mahngebühren eine effektive Maßnahme.