Markus Haggenmiller ist Co-Founder und CFO von Bilendo und im Privatleben glücklicher Vater. Ihn kennzeichnet vor allem ein Merkmal: seine Leidenschaft für das, was er tut. Markus redet gerne, mit Kollegen, mit Kunden, mit jedem, aber immer mit Fokus, ohne Ausschweifungen - er kommt gerne zum Punkt und hat es noch lieber, wenn andere es genauso halten.
Außerdem mag er Zahlen und Fakten, kann sich über einer Excel-Tabelle austoben wie andere über einem Punchingball. Was nicht heißt, dass er nicht sportlich ist, im Gegenteil. Markus ist ein Bergmensch, im Sommer wie im Winter. Er ist der Jüngste im Gründerteam und doch der Grauste - zu hinterfragen ist an dieser Stelle, ob das daran liegen könnte, dass er der einzige Nicht-Techie, sondern durch und durch BWLer ist.
Eine Gesamtprognose beantwortet eine Frage, die niemand hat. Gesteuert wird über Maßnahmen - also braucht es die Vorhersage je Variante.
Der Mahnprozess ist nicht das Problem. Die Strecke zwischen zwei Mahnstufen ist es - und die besteht aus drei Stationen.
Der DSO ist ein Durchschnitt. Zwischen der Kennzahl und der Maßnahme liegt eine Auswertung, die bisher jemand von Hand baut.
Vielfalt führt zu Komplexität und diese oft zu ineffizienten Prozessen. Beim Kreditmanagement ist das ein Problem.
Aufgrund der rasant steigenden Zinskosten ist ein gesunder Cashflow heute wichtiger als jemals zuvor. Aber viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor diesen Aspekt und laufen dann direkt in eine Liquiditätsfalle hinein. Wenn Sie jedoch frühzeitig Ihren Cashflow-Prozess digitalisieren, schaffen Sie damit die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige Geldpolitik.
Aufgrund steigender Firmen-Pleiten beschäftigen sich immer mehr Unternehmen derzeit mit dem Insolvenzrecht. Selbst wenn ein Kunde zahlungsunfähig werden sollte, besteht weiterhin die Möglichkeit, zumindest einen Teil der offenen Forderungen einzuholen. Das gelingt mithilfe einer Forderungsanmeldung während des Insolvenzverfahrens.
Die Verjährung einer offenen Rechnung ist nicht nur ein Ärgernis im Alltag, sondern kann im Notfall sogar die Liquiditätslage eines Unternehmens bedrohen. Nach einer bestimmten Zeit verliert man nämlich den kompletten Anspruch auf Bezahlung. Aber welche Verjährungsfristen gelten eigentlich für gewerbliche Rechnungen, und gibt es einen Unterschied zu privaten?
Offene Forderungen sind eine existenzielle Gefahr. Das können Sie dagegen tun!
Käufe und Verkäufe auf Rechnung erfreuen sich in der Unternehmenswelt weiterhin einer sehr großen Beliebtheit. Die Abwicklung geht schnell und Leistungen können sofort nach der Bestellung erbracht werden, eine Wartezeit gibt es nicht. Daraus entstehen aber wiederum Herausforderungen für die Verwaltung, die sich im Teilbereich von Accounts Receivable vs. Payable widerspiegeln.
In Zeiten steigender Zinssätze ist es für Unternehmen unglaublich wichtig, die eigene Liquidität stets ausreichend zu sichern. Denn Engpässe lassen sich nicht mehr so einfach mit günstigem Fremdkapital überbrücken, sondern sind mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Glücklicherweise gibt es einige bewährte Tipps und Maßnahmen, mit denen Sie selbst in schwierigen Zeiten bestens zurechtkommen.
Viele Unternehmen unterschätzen noch heute die bedeutende Rolle, die ein ordentlicher Mahnprozess zur Erhaltung der eigenen Liquidität spielen kann. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf man nicht davor zurückschrecken, säumige Kunden zunächst an die offene Rechnung zu erinnern und später auch fordernder zu mahnen.
Unternehmen sind in der modernen Geschäftswelt darauf angewiesen, stets den Überblick über Forderungen, Verbindlichkeiten, Kosten und Kontostände zu behalten. Genau das ermöglicht die Summen- und Saldenliste, die alle zugehörigen Konten mit Anfangs- und Endsaldo samt Bewegungen festhält. Das erlaubt es, jederzeit sämtliche Kontobewegungen transparent nachverfolgen zu können.
Die Herausforderungen einer steigenden Kapitalbindung zu meistern, kann sich anfühlen, als ob man gegen einen starken Strom anschwimmen müsste. Für Unternehmen ist es ein persönlicher Kampf, der ihr Wesen und ihr finanzielles Wohlergehen beeinträchtigt. Die Auswirkungen dieser bindenden Kraft gehen weit über Zahlen und Tabellenkalkulationen hinaus, sickern in das Liquiditäts- und Risikomanagement des Unternehmens ein und schränken die Fähigkeit ein, Chancen zu ergreifen oder kurzfristigen Verpflichtungen nachzukommen. Selbst das Überleben und das Wachstum der vielversprechendsten Unternehmen kann dadurch bedroht sein.
Die Digitalisierung konnte in den vergangenen Jahren deutlich voranschreiten und ermöglicht Unternehmen heutzutage zahlreiche Vorteile in vielen Bereichen. Ein solcher Bereich ist das Forderungsmanagement, das sich auf diese Weise weitgehend automatisieren lässt. Dennoch arbeiten viele Abteilungen noch heute mit händisch geführten Excel-Listen, obwohl sie dabei alle Vorteile verschlafen, die ein digitales Forderungsmanagement zu bieten hat.
Immer mehr Unternehmen geraten heutzutage in eine brenzlige Ausnahmesituation, weil Kunden nicht in der Lage sind, ihre offenen Forderungen zu begleichen. Das volatile Marktumfeld und die hohen Zinsen erschweren es zudem, daraus entstehende Liquiditätsengpässe ohne hohe Fremdkosten zu überbrücken. Deswegen kann es äußerst sinnvoll sein, im Notfall auf einen Forderungsausfallschutz zurückgreifen zu können.
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie sich so stark auf den finanziellen Erfolg fokussieren, dass Sie die kleinen Details vernachlässigen? Vielen CFO's geht es ähnlich, wenn es um die Kennzahl "Days Sales Outstanding (DSO)" geht. Was verbirgt sich hinter dieser Kennzahl und warum sollten CFOs diese auf keinen Fall vernachlässigen? Werfen wir gemeinsam einen Blick darauf!
Die meisten Kredite eines Unternehmens gehen mit einer langfristigen Planung einher, um etwa Investitionen zu finanzieren oder Schulden umzustrukturieren. Doch es kommen auch häufig Kredite zum Einsatz, um kurzfristig die laufenden Kosten für Betriebsmittel wie Wareneinkauf und Produktion zu decken. Wenn Ihr Unternehmen in einen kurzfristigen Liquiditätsengpass gerät, bietet sich ein Betriebsmittelkredit also wunderbar dazu an, diesen gefährlichen Zeitraum schadlos zu überbrücken.
Was sind Kreditoren und Debitoren? Es handelt sich dabei um Fachbezeichnungen für Schuldner und Gläubiger, die oftmals in einer Lieferantenbeziehung stehen. Geht der Lieferant dabei in Vorleistung und stellt eine Rechnung aus, dann ergibt sich daraus das entsprechende Verhältnis aus Kreditor und Debitor. Im weiteren Umfeld hat diese Beziehung also auch einen wichtigen Einfluss auf die Buchhaltung sowie das Forderungsmanagement. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel alles Wichtige zu diesem Thema und erläutern, wie Sie durch eine bessere Verwaltung Ihrer Debitoren die Liquidität Ihres Unternehmens sichern.
Unsichere Kapitalmärkte und steigende Zinsen stellen Unternehmen vor riesige Herausforderungen.
Mit einem soliden Forecasting und Prognose-Modell können Sie selbst in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen stets eine solide Unternehmensplanung umsetzen. Dabei hilft das Verfahren, wichtige Kennzahlen wie Umsatz, Kosten und Gewinn möglichst genau für einen bestimmten Zeitraum vorherzusagen. Durch die regelmäßige Aktualisierung des Forecasts können Sie auf alle Herausforderungen der nahen Zukunft reagieren.
Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kann ein professionelles Forderungsmanagement über das Überleben Ihres Unternehmens entscheiden. Denn oft kommt es zu Zahlungsausfällen, die selbst das erfolgreichste Unternehmen schnell in Bedrängnis bringen können.
Es ist ein undankbarer Job, die Aufgaben im Debitorenmanagement im Griff behalten zu wollen! Zum einen sind zu viele Leute aus verschiedenen Abteilungen mit unterschiedlichen Zielen am Prozess beteiligt. Zum anderen sorgt die fragmentierte Bearbeitung der einzelnen Prozessschritte für ein blankes Chaos, das sich in manuellen Aufwänden und Zeitverlust niederschlägt. Doch dafür gibt es eine Lösung.
Wenn Sie das Working-Capital-Management optimieren wollen, verursacht das Stress. Muss aber nicht sein.
Das Working Capital Management ist oft eine der Schwachstellen in Unternehmen. Nicht mit Bilendo.
Es fehlt das Budget, deswegen schleppen sich wichtige Innovationen im Finanzbereich. Mit Bilendo gibt es einen Ausweg.
Bei der Erstellung einer korrekten Rechnung sollten Sie inhaltliche und formale Fehler unbedingt vermeiden, um vor Gericht nicht das Nachsehen zu haben.
Indem Sie hochkomplexe debitorische Prozesse automatisieren, sorgen Sie dafür, dass wichtige Ressourcen in Ihrem Unternehmen geschont werden.
Nur Prozesse, die ein Maximum an Effizienz zulassen, stärken die Liquidität Ihres Unternehmens und tragen so dazu bei, dass Ihr Betrieb auch in Zukunft solide dasteht.
Für eine gute Unternehmensführung sind Sie auf ein zuverlässiges Reporting angewiesen. Mit dem Reporting-Feature von Bilendo haben Sie Ihre Finanzen im Blick.
Für einen reibungslosen Ablauf ist der Order-to-Cash-Prozess viel zu komplex. Und genau darin gründen Misserfolg und Liquiditätsverlust.
Die Offene-Posten-Klärung könnte besser laufen, aber sie läuft. Warum sollten Sie daran etwas ändern? Weil Sie mit einem "Weiter so" Ihre Existenz riskieren.
Für Ihre Risikobewertung spielte es eine entscheidende Rolle, ob ein Kunde seinem Zahlungsversprechen ("Promise to Pay") nachkommt oder nicht. Mit Bilendo können Sie diesen Faktor ganz einfach beobachten.
Die E-Rechnung bietet eine ganze Menge Vorteile - die nicht jetzt nutzt. Zu klären wären da aber ein paar Fragen ...
Während viele Unternehmen angesichts der Corona-Krise noch mit internen Veränderungen und Anpassungen kämpfen, betreffen die gravierendsten Veränderungen das Geschäftsumfeld. Und dieser Veränderungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen.
Die Kennzahl des Debitorenumschlags ist ein wichtiger Indikator für ein effektives Forderungsmanagement. Welche Einflüsse sollten bei der Interpretation berücksichtigt werden?
Warum auch immer ein Kunde nicht zahlt - Ihnen steht das verdiente Geld zu. Also sollten Sie für einen gut organisierten Beitreibungsprozess sorgen. Bilendo unterstützt Sie dabei - mit messbar guten Ergebnissen!
Ein hoher DSO-Wert führt schnell zum unternehmerischen Risiko. Interpretieren Sie die Kennzahl richtig und setzen Sie sinnvolle Maßnahmen ein, um Risiken zu senken und das Unternehmenswachstum zu sichern.
Was ist das richtige Vorgehen? Selbst mahnen? Ab wann kommt ein Inkasso ins Spiel?
Die Days Sales Outstanding (DSO) sind ein wichtiger Indikator, wenn es um die Zahlungsfähigkeit Ihrer Kunden - und somit um Ihre Liquidität - geht. Wie berechnet sich der DSO-Wert und welche Faktoren führen zu einem niedrigen oder hohen Wert?
Um die Profitabilität Ihres Unternehmens zu steigern, müssen Sie mehrere Faktoren beachtet und geeignete Maßnahmen ergreifen. Welche sind das?
Aus verschiedenen Gründen gehen Unternehmen leichtfertig mit dem Forderungsmanagement um. Ein Grund ist das mangelnde Know-how, das schon allein mit der Frage beginnt, wie ein Mahntext zu verfassen ist. Folgende Beispielformulierungen und Tipps helfen Ihnen, den Mahnverlauf zu organisieren.
Mit der Zustellung der Rechnung beginnt für viele Unternehmen eine oft unnötig lange Wartezeit, bis der Kunde, in dem Fall der Schuldner, seiner Pflicht nachkommt und die Rechnung bezahlt. Mit der 30-Tage-Regelung schafft der Gesetzgeber Abhilfe.
An sich klingt es ganz einfach: Ein Unternehmer stellt in der Regel Rechnungen für Lieferungen und Leistungen aus. Hierbei müssen Sie aber allerhand Regelungen beachten. Die einzuhaltenden Fristen für die Rechnungsstellung sind gesetzlich geregelt und deshalb bindend.
Debitorenbuchhaltung ist vor allem eins: komplex. Darum aufwendig und zeitintensiv. Was können Sie dagegen tun?
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