Als Treuhandinkasso wird, in Abgrenzung zum Forderungskauf, normalerweise der Einzug von Forderungen bezeichnet, bei dem das wirtschaftliche Eigentum an der Forderung beim ursprünglichen Gläubiger verbleibt. Dies geschieht durch einen Berechtigten, zum Beispiel ein Inkassounternehmen. Erfolgt also keine Abtretung der Forderung oder ausschließlich eine Abtretung im Wege der Inkassozession, so spricht man von Treuhandinkasso. Der Begriff dient somit auch als Sammelbezeichnung für „traditionelle“ Inkassomandaten, bei denen die Forderungen nicht verkauft werden.
Was ist das richtige Vorgehen? Selbst mahnen? Ab wann kommt ein Inkasso ins Spiel?
ArtikelMit der Abtretungserklärung wird die Forderung eines Schuldners von einem Gläubiger (Zendent) an einen Dritten neuen Gläubiger (Zessionar) übertragen. Im Unternehmensalltag sollte man über die Besonderheiten und typische Use Cases Bescheid wissen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund ums Thema.
ArtikelDer erste Schritt ist schon zu viel Aufwand: Ihre Debitorenbuchhaltung druckt alle anstehenden Mahnungen en bloc aus und sortiert sie für die Freigabe. Und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf!