Ihr Unternehmen hat das Potenzial zu expandieren und zu wachsen, aber der dadurch zunehmende Aufwand im Finanzbereich steht einer Kosteneinsparung im Weg. Außer, Sie setzen auf eine zentrale Plattform und sparen 15 - 30 % Kosten ein. 

 

Aufwand vs. Wachstum: Wie da noch Kosten sparen?

Umsatz und Wachstum sind das ideale Ergebnis erfolgreicher Geschäftsprozesse. Skalierbarkeit ist hierbei ein Schlüsselbegriff, also Expansion ohne steigenden Aufwand. Doch leider wachsen viele Unternehmen nicht skalierbar und die Expansion geht mit linear oder überproportional hohem Aufwand einher. Folglich fallen Umsatz und Gewinn geringer aus und Einsparungen sind kaum möglich oder bedeuten empfindliche Einschnitte. Dadurch wird wiederum das Wachstum gehemmt, das Umsatzwachstum bleibt hinter den Erwartungen etc.

Aufwände entstehen in einem Kernprozess in Ihrem Unternehmen, beim "Order to Cash". Hintergrund liegt in den vielen weitverzweigten Teilprozessen, die vom Bestellvorgang bis zum Zahlungseingang ablaufen, hochkomplex sind und zahlreiche Abteilungen berühren. Die einzelnen Prozessschritte können nicht harmonieren, es entstehen Brüche und der Order-to-Cash-Prozess als Ganzes dauert zu lange, ist zu umständlich und verursacht enorm hohe Kosten.

 

Zentrale Plattform - und der Aufwand schwindet

Durch den Einsatz einer zentralen Order-to-Cash-Plattform verschwindet ein Großteil des Aufwands, und zwar aus verschiedenen Gründen:

Zentrale Abbildung: Alle Teilprozesse werden an einer Stelle abgebildet und damit überschaubar und transparent.

Abteilungsübergreifende Kommunikation: Die Abstimmung zwischen den Abteilungen wird vereinfacht.

Einheitlicher Wissensstand: Alle sind mit wenigen Klicks auf dem topaktuellen Wissensstand, Dokumente und Verträge sind jederzeit einsehbar.

Vermiedene Medienbrüche: Umwege über E-Mail, Telefon, handschriftliche Notiz, Excel und doch wieder Ausdruck auf Papier werden überflüssig.

Automatisierte Prozesse: Viele Teilprozesse laufen automatisiert und damit beschleunigt ab. Das schont wichtige Ressourcen.

Weniger manuelle Tätigkeiten: Der Anteil manueller Prozessschritte nimmt ab, das sorgt für Entlastung und reduzierte Kommunikationsschleifen.

Geringere Fehlerquote: Nichts bleibt liegen, wird übersehen oder verschoben, weil wesentliche Mitarbeiter im Urlaub, krank oder im Stress sind. 

Vermiedene Zettelwirtschaft: Vorgänge müssen für Absprachen nicht mehr ausgedruckt und herumgereicht werden. Das schont den Drucker und die Umwelt.


Insgesamt - und das ist das Kernargument - schwindet der Aufwand beim "Order to Cash", weil Sie mithilfe einer zentralen Plattform für eine reduzierte Komplexität jedes einzelnen Teilprozesses sorgen. 

Reduzierte Komplexität bedeutet geschützte Ressourcen sowie beschleunigte und darum kostengünstigere Prozesse. Genau darin liegt das große Einsparpotenzial. Einer Veröffentlichung der Boston Consulting Group nach sind durch den Einsatz einer Order-to-Cash-Plattform Einsparungen von 15 - 30 % möglich.

 

Die zentrale Plattform Bilendo für Ihr Debitorenmanagement 

Ein besonders aufwendiger und darum kostenintensiver Bereich Ihres Order-to-Cash-Prozesses ist das Debitorenmanagement. Wenn es Ihnen hier gelingt, Komplexität rauszunehmen, sichern Sie sich enorme Einsparungen.

Und das kann gelingen!

Mithilfe der Cloud-Plattform Bilendo reduzieren Sie den Aufwand, den die effektive Verwaltung von Debitoren üblicherweise verursacht um ein Vielfaches. 

Sie machen zum einen das Zahlungsverhalten Ihrer Kunden transparent (Stichwort Kreditlimit) und können auf Veränderungen unmittelbar reagieren. Dadurch sinken Forderungsrisiken. Zum anderen vereinfachen Sie die interne Abstimmung bei Zahlungsstörungen, machen einen effektiven Mahnprozess überhaupt erst möglich und ebnen so den Weg für einen zeitnahen Zahlungseingang.

Genau dieser Punkt ist Ihnen bestimmt sehr vertraut: Die interne Klärung ist ein einziger Hürdenlauf. Verantwortlich dafür sind Silostrukturen der einzelnen Abteilungen, Medienbrüche und Kommunikationsschleifen bei der Abstimmung, nicht einheitliche Wissensstände, unterschiedliche Interessen, wie zum Beispiel zwischen Vertrieb oder Buchhaltung, usw. 

All das bedeutet einen immensen Zeitverlust und belastete Mitarbeiter, im Forderungsprozess gebundenes Kapital und in die Höhe getriebene Prozesskosten.

Indem Sie alle offenen Forderungen auf einer zentralen Plattform abbilden, schaffen Sie Hürden ab und sorgen Workflow-basiert für glatte Prozesse. Dadurch sinkt die durchschnittliche Zeit bis zur Zahlung um ca. 25 % (Days Sales Outstanding, DSO) und damit die Kapitalbindung im Forderungsprozess. 

Insgesamt sorgen Sie so für Einsparungen von 15 - 30 %.

 

Einsparungen: Wie gewonnen, so zerronnen?

Und die gehen Ihnen auch nicht gleich wieder verloren, nicht durch Ihr Unternehmenswachstum und schon gar nicht durch ein riesiges IT-Projekt.

Gerade wenn Ihr Unternehmen expandiert, muss Ihre Buchhaltung oft schlagartig zig zusätzliche Debitoren verwalten. An diesem Punkt setzt die Skalierbarkeit der Bilendo-Lösung an. Es spielt keine Rolle, wie viele Debitoren in Ihrem System bereits vorhanden sind oder en bloc dazukommen. Die Datenübertragung ist mit wenigen Klicks getan, Sie brauchen kein zusätzliches Personal.

Bilendo ist kein ERP-System, das eine monatelange Implementierung oder kostspieliges Customizing erfordert, im Gegenteil. Bilendo ist ein Add-on zu Ihrer bestehenden ERP-Lösung und sehr einfach zu integrieren. Die Einsparungen durch die Nutzung liegen weit über den Kosten für die Nutzung.

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Mithilfe einer zentralen Plattform können Sie die Prozesse beim "Order to Cash" so optimieren, dass Einsparungen von 15 - 30 % möglich sind. Besonders im Bereich Debitorenmanagement besteht großes Potenzial für Verbesserungen - ohne Mehraufwand, ohne Zusatzkosten und ohne Extrastress für Ihre Mitarbeiter.