Digitalisierung schafft neue Bereiche

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Wie einfach es doch ist: Die Digitalisierung macht vormals aufwendige Arbeit einfach Wie einfach es doch ist: Die Digitalisierung macht vormals aufwendige Arbeit einfach

Schon immer haben Entdeckungen und Entwicklungen unsere Art und Weise zu leben und zu arbeiten verändert. Derzeit sorgt der digitale Wandel für einen Umbruch und aktuelle Technologien ermöglichen nicht nur einen bequemen Alltag, sondern auch das Aufkommen ganzer neuer wirtschaftlicher Bereiche.

Diese auch “disruptive Technologien” genannten Innovationen entstehen innerhalb eines kurzen Zeitraums und ersetzen bestehende Produkte oder Dienstleistungen auf dem Markt.

Neue Geschäftsmodelle

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen mit der Verbreitung von Internetanschlüssen Online-Shops an Bedeutung. Auf einen Schlag war es möglich, in Echtzeit im Internet Bestellungen zu tätigen oder in einer Vielzahl von Produkten zu stöbern, ohne dabei vor die eigene Haustüre gehen zu müssen.

Dank immer besseren Verbindungsgeschwindigkeiten gab es bald erste Musik- und Video-Streaming Anbieter. Alles, was der Nutzer für den Service benötigt, ist ein Computer oder Smartphone mit Internetzugang - und schon kann jeder sein eigenes Kino in der Hosentasche mit sich führen.

Digitale Unternehmen gibt es mittlerweile unzählige, vom Baumaschinenverleih über Portale, auf denen man nach eigenen Präferenzen Müsli kreieren kann, bis hin zu Finanzdienstleistern.

Doch auch klassische Geschäftsbereiche profitieren von digitalen Services, die zuvor aufwendige Arbeiten nun massiv erleichtern.

Digitale Assistenten in etablierten Unternehmen

Nicht nur Handwerksbetriebe, die beispielsweise mit Hilfe präziser computergesteuerter Geräte passgenaue Artikel produzieren können, profitieren von den Möglichkeiten der Digitalisierung.

Viele kleinteilige Prozesse banden erhebliche Ressourcen in Unternehmen: Die Verwaltung der Kundenkarteien, die unternehmensinterne Logistik, die Arbeitszeiterfassung oder die Überwachung des Zahlungsverkehrs mit Kunden und Lieferanten sind nur einige Bereiche, in denen mit größter Sorgfalt gearbeitet werden muss. Durch digitale Hilfsprogramme lässt sich auch der mit diesen administrativen Aufgaben verbundene Arbeitsaufwand deutlich verringern, sodass die dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Ressourcen künftig optimal genutzt werden können.

Innovative Geschäftsideen: vom Produkt zum Service

Digitale Geschäftsmodelle bieten ihren Kunden meist einen vollumfänglichen Service an, anstatt nur ein Produkt einmalig auszuliefern. So werden Bedarfe nachhaltig gedeckt und Kunden erhalten zudem eine stets aktuelle Leistung.

Für den Erfolg eines digitalen Geschäftsmodells sind besonders 3 Faktoren verantwortlich:

  1. Die starke Vernetzung mit Kunden und Partnern ermöglicht einen anhaltenden Austausch der Erfahrungen, die in die Ausrichtung des Unternehmens einfließen und dafür sorgen, dass auch in Zukunft zielgerichtet gearbeitet wird.
  2. Das Angebot von Lösungen und Systemen statt Produkten hat zur Folge, dass Kunden langfristig einem Anbieter treu sind. Auf diese Weise können Weiterentwicklungen unverzüglich dem Kunden zur Verfügung gestellt werden.
  3. Durch den Ausbau von Service-Leistungen mit Nutzen für Kunden erhalten die Anwender einen perfekt auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Service.

Die Cloud ist voller Lösungen

Die Entwicklung des Cloud-Computing schafft Software-Lösungen für nahezu jeden Bedarf.

Gewöhnlich sind diese Lösungen monatlich kündbar und können so ohne große Investitionskosten erprobt werden, einzige Voraussetzung ist ein internetfähiges Gerät.

Bei Bedarf können SaaS-Cloud-Anwendungen skaliert - also an die tatsächlichen Anforderungen im Unternehmen angepasst - werden. So arbeiten Unternehmen hocheffizient und bezahlen nur für die Leistung, die sie tatsächlich beanspruchen.

Durch Automatisierungen finden Prozessoptimierungen statt, die dem Unternehmen nicht nur viel Zeit einsparen, sondern auch dazu führen, dass mit der passenden Cloud-Lösung deutlich effizienter gearbeitet werden kann.

Fazit

Im Jahr 2002 waren erstmals mehr Informationen digital als analog gespeichert. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Anzahl digital gespeicherter Informationen vervielfacht. Die Chancen des digitalen Wandels werden dabei erst nach und nach sichtbar, doch schon jetzt zählen Unternehmen aus der Digitalwirtschaft zu den wertvollsten der Welt - mit Konzepten, die noch vor einigen Jahren als unvorstellbar galten. Das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) prognostiziert für 2030 eine halbe Billion vernetzte Geräte weltweit. Diese Zahlen veranschaulichen eindrücklich die Bedeutung, die die Digitalisierung auch in Zukunft haben wird.


Thema: . Tags: E-Commerce, SaaS, Cloud Computing, FinTech, Startup, Gründung, IoT, Industrie 4.0, digitale Konnektivität

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