Wie Sie Prozesse bei Klärungsfällen optimieren, Medienbrüche vermeiden und Hürden bei der internen Kommunikation abbauen.
„Das war doch geklärt." Was fehlt, ist selten guter Willen - es ist ein Ort, an dem stehen bleibt, was entschieden wurde.
Jedes Unternehmen benötigt eine ordentliche Buchführung, um alle Geschäftsvorfälle korrekt erfassen zu können. Speziell im Teilbereich der Debitorenbuchhaltung sind Buchungssätze ein essenzieller Baustein, um Forderung transparent auszuweisen und zeitnah einzuholen. Das ermöglicht Ihnen als Gläubiger einen umfassenden Überblick und dient als praktische Grundlage für das Forderungsmanagement.
Anhand der richtigen Kennzahlen und Formeln lassen sich weitreichende Erkenntnisse zur Lage eines Unternehmens gewinnen. Ist Ihr Geschäft profitabel? Erzeugt es einen ausreichenden Cashflow oder gibt es Liquiditätsrisiken? Das sind nur einige Fragen, mit denen Sie sich als Unternehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten beschäftigen müssen. Besonders wichtig sind hierbei die aussagekräftigen Kennzahlen der Debitorenbuchhaltung.
Aufgrund steigender Firmen-Pleiten beschäftigen sich immer mehr Unternehmen derzeit mit dem Insolvenzrecht. Selbst wenn ein Kunde zahlungsunfähig werden sollte, besteht weiterhin die Möglichkeit, zumindest einen Teil der offenen Forderungen einzuholen. Das gelingt mithilfe einer Forderungsanmeldung während des Insolvenzverfahrens.
In Zeiten von teurem Fremdkapital kann es sich kein Unternehmen mehr erlauben, fällige Rechnungen lange liegen zu lassen. Doch das Einholen einer offenen Forderung ist gar nicht so einfach. Säumige Kunden müssen nämlich oftmals selbst abwägen, welche Beträge sie als Erstes begleichen. Genau hier kommt eine professionelle Forderungseintreibung ins Spiel, um die Dringlichkeit der Bezahlung deutlich zu machen.
Die Verjährung einer offenen Rechnung ist nicht nur ein Ärgernis im Alltag, sondern kann im Notfall sogar die Liquiditätslage eines Unternehmens bedrohen. Nach einer bestimmten Zeit verliert man nämlich den kompletten Anspruch auf Bezahlung. Aber welche Verjährungsfristen gelten eigentlich für gewerbliche Rechnungen, und gibt es einen Unterschied zu privaten?
Das Forderungsmanagement kann ein besonders anspruchsvoller Bereich in jedem Unternehmen sein. Denn es gilt stets, den Überblick über alle offenen Rechnungen zu behalten, um zuverlässig und vor allem auch pünktlich alle Forderungen einholen zu können. Ein bedeutendes Hilfsmittel ist dabei die Debitorenliste, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick anzeigt, damit Ihnen kein offener Posten mehr entgeht.
Zügige Zahlungseingänge sind ein wichtiger Erfolgsfaktor in der Geschäftswelt. Dadurch stärken Unternehmen zum einen die eigene Liquidität, zum anderen senken sie die Abhängigkeit von teurem Fremdkapital. Eine besonders wichtige Kennzahl ist dabei die Debitorenlaufzeit. Sie beschreibt, wie lange sich Kunden Zeit lassen, bis sie eine offene Rechnung begleichen.
Der richtige Umgang mit Debitoren ist eine zwingende Voraussetzung, um in der modernen Geschäftswelt ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können. Insbesondere in Zeiten steigender Zinsen und einer angespannten Wirtschaftslage ist es unabdingbar, alle ausstehenden Zahlungseingänge pünktlich verbuchen zu können. Die Debitorenbuchhaltung beschäftigt sich genau mit diesem wichtigen Thema.
Viele Unternehmen geraten aufgrund ausstehender Forderungen in Zahlungsschwierigkeiten, was besonders in Zeiten hoher Zinssätze fatale Auswirkungen haben kann. Denn kurzfristige Liquiditätsengpässe lassen sich heute nicht mehr so einfach durch praktisch kostenloses Fremdkapital überbrücken. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, alle Kennzahlen zur Liquidität stets im Blick zu behalten. Eine äußerst wichtige davon ist die Debitorenlaufzeit.
Die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen auf Rechnung erfreut sich sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen großer Beliebtheit. Daraus entstehen jedoch zunächst offene Forderungen, die eine effiziente Verwaltung erfordern – genau damit befasst sich die Debitorenbuchhaltung. Ziel ist es, alle Forderungen transparent nachverfolgen und zügig einholen zu können, damit es nicht zum Verzug oder zum Forderungsausfall kommt.
Die Digitalisierung konnte in den vergangenen Jahren deutlich voranschreiten und ermöglicht Unternehmen heutzutage zahlreiche Vorteile in vielen Bereichen. Ein solcher Bereich ist das Forderungsmanagement, das sich auf diese Weise weitgehend automatisieren lässt. Dennoch arbeiten viele Abteilungen noch heute mit händisch geführten Excel-Listen, obwohl sie dabei alle Vorteile verschlafen, die ein digitales Forderungsmanagement zu bieten hat.
Immer mehr Unternehmen geraten heutzutage in eine brenzlige Ausnahmesituation, weil Kunden nicht in der Lage sind, ihre offenen Forderungen zu begleichen. Das volatile Marktumfeld und die hohen Zinsen erschweren es zudem, daraus entstehende Liquiditätsengpässe ohne hohe Fremdkosten zu überbrücken. Deswegen kann es äußerst sinnvoll sein, im Notfall auf einen Forderungsausfallschutz zurückgreifen zu können.
Viele Unternehmen haben heutzutage dank Digitalisierung und Globalisierung mehr Kunden und Lieferanten als jemals zuvor. Dabei kann man ausgesprochen schnell den Überblick über alle unbezahlten Rechnungen verlieren. Sei es zur Nachverfolgung von selbst ausgestellten Rechnungen oder zur idealen Planung der eigenen Zahlungsausgänge, eine effiziente Buchhaltung für offene Posten von Debitoren und Kreditoren schafft eine transparente Ausgangsgrundlage.
Unbezahlte Forderungen sind nicht nur ärgerlich, sondern können auf Dauer auch die Existenz eines sonst erfolgreichen Unternehmens bedrohen. Insbesondere in Zeiten von steigenden Firmenpleiten besteht ein hohes Risiko, dass Kunden oder Geschäftspartner schlichtweg nicht mehr zahlen können. Sollte es tatsächlich zum vollständigen Zahlungsausfall kommen, dann muss Ihr Unternehmen auch entsprechend uneinbringliche Forderungen buchen.
Jeder Disput im Bereich Accounts Receivable bringt Ihren Cashflow in Gefahr. Das Management dieser Konflikte ist also eine wichtige Herausforderung für Ihr Unternehmen.
Entlastete Mitarbeiter durch verbesserte debitorische Prozesse.
Für den Vertrieb sind Offene-Posten-Listen ein Grauen, denn der Aufwand damit ist brutal. Das lässt sich ganz einfach ändern.
Die Offene-Posten-Klärung könnte besser laufen, aber sie läuft. Warum sollten Sie daran etwas ändern? Weil Sie mit einem "Weiter so" Ihre Existenz riskieren.
Eine Klärungsnotiz im Buchungstext beim Dispute Management mit SAP reicht nicht aus, um eine offene Forderung umfassend zu klären. Wie sollen Sie da eine Klärung vernünftig kommunizieren?
Probleme bei der Offene-Posten-Klärung ist etwas, das viele große Unternehmen eint. Ein Viertel aller mahnbaren Belege bedürfen einer Klärung - und treiben die Kapitalkosten in die Höhe!
Wie eine zentrale Plattform die Abstimmung zwischen Buchhaltung und Vertrieb optimiert und für eine effektive Offene-Posten-Klärung sorgt.
Steigerung der Effizienz durch strukturierte Kommunikation zwischen Buchhaltung und Vertrieb.
Steigerung der Effizienz bei der täglichen Nachverfolgung von B2B-Risiken.
Implementierung in den Order-to-Cash-Prozess zum Schutz vor Forderungsverlust und für eine bessere Planbarkeit.
Automatisierung der der täglichen Mahnläufe bei der Nachverfolgung von B2B-Risiken.
Integration der Credit-Management-Plattform in den Order-to-Cash-Prozess von Creditreform.
Probleme bei der Klärung offener Posten verursachen in den meisten Unternehmen erheblichen Aufwand - und nicht selten explodierende Kosten. Die Cloud-Software Bilendo überbrückt diese Probleme durch harmonisierte Prozesse, sorgt für verkürzte Zahlungsziele und eingesparte Kosten.
Die meisten Unternehmen setzen mittlerweile auf eine digitale Kundenkommunikation und bieten so ihren Kunden die Möglichkeit, unkompliziert und in Echtzeit mit ihnen in Kontakt zu treten. In welchen Bereichen spielt digitale Kundenkommunikation eine besonders große Rolle, wo gibt es Hindernisse und welche Potenziale schafft die Digitalisierung in diesem Bezug?
Was erwarten Ihre Kunden? Zuallererst, dass zeitgemäß mit ihnen kommuniziert wird.