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AR Automation hat die Regelarbeit übernommen. Übrig geblieben ist die Arbeit, die sich nicht als Regel schreiben lässt.
Wer ein Kreditlimit vorschlägt, ist eine harmlose Frage. Wer es freigibt, ist es nicht.
Eine Gesamtprognose beantwortet eine Frage, die niemand hat. Gesteuert wird über Maßnahmen - also braucht es die Vorhersage je Variante.
Der Mahnprozess ist nicht das Problem. Die Strecke zwischen zwei Mahnstufen ist es - und die besteht aus drei Stationen.
„Das war doch geklärt." Was fehlt, ist selten guter Willen - es ist ein Ort, an dem stehen bleibt, was entschieden wurde.
Die interessante Frage beim KI-Scoring ist nicht, ob der Score genauer wird. Sondern ob er erklärbar bleibt.
Der DSO ist ein Durchschnitt. Zwischen der Kennzahl und der Maßnahme liegt eine Auswertung, die bisher jemand von Hand baut.
Die sechs Vorteile eines automatisierten Kreditmanagement-Prozesses gelten weiter. Jeder hat aber eine Stelle, an der heute ein Mensch übernimmt.
Ein Workflow mahnt den Standardfall. Der Aufwand steckt in den Ausnahmen - und genau dort setzt ein Mahnwesen-Agent an.
“Und dann passiert das ganz von alleine! Ich muss mich um nichts kümmern!” Wie klingt das für Sie?
Vielfalt führt zu Komplexität und diese oft zu ineffizienten Prozessen. Beim Kreditmanagement ist das ein Problem.
Wirklich effizientes Kreditmanagement scheitert an 3 Faktoren. Kennen Sie die?
Kreditorische Debitoren sauber abzubilden und zu verrechnen ist eine Herausforderung - die Sie mit Bilendo meistern!
Aufgrund der rasant steigenden Zinskosten ist ein gesunder Cashflow heute wichtiger als jemals zuvor. Aber viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor diesen Aspekt und laufen dann direkt in eine Liquiditätsfalle hinein. Wenn Sie jedoch frühzeitig Ihren Cashflow-Prozess digitalisieren, schaffen Sie damit die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige Geldpolitik.
Jedes Unternehmen benötigt eine ordentliche Buchführung, um alle Geschäftsvorfälle korrekt erfassen zu können. Speziell im Teilbereich der Debitorenbuchhaltung sind Buchungssätze ein essenzieller Baustein, um Forderung transparent auszuweisen und zeitnah einzuholen. Das ermöglicht Ihnen als Gläubiger einen umfassenden Überblick und dient als praktische Grundlage für das Forderungsmanagement.
Anhand der richtigen Kennzahlen und Formeln lassen sich weitreichende Erkenntnisse zur Lage eines Unternehmens gewinnen. Ist Ihr Geschäft profitabel? Erzeugt es einen ausreichenden Cashflow oder gibt es Liquiditätsrisiken? Das sind nur einige Fragen, mit denen Sie sich als Unternehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten beschäftigen müssen. Besonders wichtig sind hierbei die aussagekräftigen Kennzahlen der Debitorenbuchhaltung.
Aufgrund steigender Firmen-Pleiten beschäftigen sich immer mehr Unternehmen derzeit mit dem Insolvenzrecht. Selbst wenn ein Kunde zahlungsunfähig werden sollte, besteht weiterhin die Möglichkeit, zumindest einen Teil der offenen Forderungen einzuholen. Das gelingt mithilfe einer Forderungsanmeldung während des Insolvenzverfahrens.
In Zeiten von teurem Fremdkapital kann es sich kein Unternehmen mehr erlauben, fällige Rechnungen lange liegen zu lassen. Doch das Einholen einer offenen Forderung ist gar nicht so einfach. Säumige Kunden müssen nämlich oftmals selbst abwägen, welche Beträge sie als Erstes begleichen. Genau hier kommt eine professionelle Forderungseintreibung ins Spiel, um die Dringlichkeit der Bezahlung deutlich zu machen.
Die Verjährung einer offenen Rechnung ist nicht nur ein Ärgernis im Alltag, sondern kann im Notfall sogar die Liquiditätslage eines Unternehmens bedrohen. Nach einer bestimmten Zeit verliert man nämlich den kompletten Anspruch auf Bezahlung. Aber welche Verjährungsfristen gelten eigentlich für gewerbliche Rechnungen, und gibt es einen Unterschied zu privaten?
Die hohen Zinsen und die unsichere Wirtschaftslage tragen zu steigenden Kreditrisiken von Unternehmen bei. Jeder Lieferant, der in Vorleistung geht, sollte deswegen vorab auf effizientes Kreditmanagement setzen, um solche Risiken erfolgreich zu minimieren. Ein beliebtes Tool hierfür ist das SAP Credit Management, das zahlreiche nützliche Funktionen bereitstellt.
In Zeiten hoher Leitzinsen und knapper Liquidität ist es manchmal überlebenswichtig, im Notfall auf einen effizienten Mahnprozess setzen zu können. Denn jeder Zahlungsverzug oder Forderungsausfall geht mit einem erheblichen finanziellen Risiko für Ihr Unternehmen einher. Kluge Mahnfristen spielen eine wichtige Rolle, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen – richtig mahnen ist fast schon eine Kunst für sich.
Unternehmen sind heutzutage komplexer als jemals zuvor. Die Abteilungen sind oftmals hoch spezialisiert und Lieferketten erstrecken sich über mehrere Länder auf der ganzen Welt hinweg. Das stellt eine effiziente Verwaltung vor große Herausforderungen, die nur noch durch eine leistungsstarke Software bewältigt werden können. Doch was ist eigentlich eine Enterprise Software und welche Vorteile bietet sie?
Die effiziente Verwaltung von Debitoren garantiert Ihrem Unternehmen, dass Kunden zeitnah ihre offenen Rechnungen begleichen. Eine wichtige Hilfe hierbei sind aussagekräftige Kennzahlen im Debitorenmanagement, die zur besseren Steuerung essenziell sind. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, wie Sie für Ihr Unternehmen die besten Kennzahlen (KPIs) finden können.
Mahnungen gehören für viele Unternehmen zum Geschäftsalltag, um säumige Kunden zur Zahlung einer offenen Rechnung aufzufordern. Es kann allerdings immer wieder vorkommen, dass die Forderung unberechtigt oder fehlerhaft ist oder bereits bezahlt wurde. In einem solchen Fall ist es ausgesprochen sinnvoll, sofort einen Widerspruch gegen die Mahnung einzulegen.
Der Kauf auf Rechnung erfreut sich bei Privat- und Geschäftskunden nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Gerät ein Kunde jedoch im Anschluss in Zahlungsverzug, bleibt Ihrem Unternehmen oft nur noch der Mahnprozess als letzte Option. Eine Mahnung ist dabei sogar ohne Zahlungserinnerung möglich, da es sich rechtlich gesehen um die gleiche Maßnahme handelt.
Offene Forderungen sind eine existenzielle Gefahr. Das können Sie dagegen tun!
Ein Reizthema, das Sie nicht mehr reizen muss. Erfahren Sie mehr.
Käufe und Verkäufe auf Rechnung erfreuen sich in der Unternehmenswelt weiterhin einer sehr großen Beliebtheit. Die Abwicklung geht schnell und Leistungen können sofort nach der Bestellung erbracht werden, eine Wartezeit gibt es nicht. Daraus entstehen aber wiederum Herausforderungen für die Verwaltung, die sich im Teilbereich von Accounts Receivable vs. Payable widerspiegeln.
Das Forderungsmanagement kann ein besonders anspruchsvoller Bereich in jedem Unternehmen sein. Denn es gilt stets, den Überblick über alle offenen Rechnungen zu behalten, um zuverlässig und vor allem auch pünktlich alle Forderungen einholen zu können. Ein bedeutendes Hilfsmittel ist dabei die Debitorenliste, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick anzeigt, damit Ihnen kein offener Posten mehr entgeht.
Damit Banken und Geldinstitute selbst in schwierigen Zeiten nicht in finanzielle Schieflage geraten, ist eine ordentliche Bewertung aller Kreditrisiken sowie ausreichend Kapital unabdingbar. Dadurch soll sichergestellt werden, dass im Notfall immer ausreichend Geldmittel vorhanden sind, um mögliche Ausfälle decken zu können. Zur Ermittlung der notwendigen Eigenmittelanforderungen gibt es grundsätzlich zwei Optionen: ein internes Modell (Internal Ratings Based Approach, IRBA) oder den Kreditrisiko-Standardansatz.
In Zeiten steigender Zinssätze ist es für Unternehmen unglaublich wichtig, die eigene Liquidität stets ausreichend zu sichern. Denn Engpässe lassen sich nicht mehr so einfach mit günstigem Fremdkapital überbrücken, sondern sind mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Glücklicherweise gibt es einige bewährte Tipps und Maßnahmen, mit denen Sie selbst in schwierigen Zeiten bestens zurechtkommen.
Zügige Zahlungseingänge sind ein wichtiger Erfolgsfaktor in der Geschäftswelt. Dadurch stärken Unternehmen zum einen die eigene Liquidität, zum anderen senken sie die Abhängigkeit von teurem Fremdkapital. Eine besonders wichtige Kennzahl ist dabei die Debitorenlaufzeit. Sie beschreibt, wie lange sich Kunden Zeit lassen, bis sie eine offene Rechnung begleichen.
Viele Unternehmen unterschätzen noch heute die bedeutende Rolle, die ein ordentlicher Mahnprozess zur Erhaltung der eigenen Liquidität spielen kann. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf man nicht davor zurückschrecken, säumige Kunden zunächst an die offene Rechnung zu erinnern und später auch fordernder zu mahnen.
In Zeiten hoher Unsicherheiten kommt es immer wieder vor, dass Schuldner ihre aufgenommenen Kredite nicht mehr bezahlen können oder wollen. Eine ordentliche Risikobewertung ist in diesem Fall besonders wichtig, um Risiken und Ausfälle zu reduzieren. Das gilt zum einen natürlich für Banken als Kreditgeber, aber auch Unternehmen können im Geschäftsalltag davon profitieren, das Kreditrisiko ihrer Kunden richtig zu bewerten.
Die derzeit angespannte Wirtschaftslage stellt immer mehr Unternehmen vor große Herausforderungen. Nicht nur das eigene Geschäft ist negativ beeinträchtigt, sondern es geschieht auch immer häufiger, dass Kunden die gesetzten Zahlungsfristen versäumen. Sollte der eigene Mahnprozess erfolglos bleiben, bleibt am Ende oft nur noch der gerichtliche Weg. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel alles zum Thema gerichtliches Mahnverfahren: Ablauf, Kosten und Zuständigkeiten.
Unternehmen sind in der modernen Geschäftswelt darauf angewiesen, stets den Überblick über Forderungen, Verbindlichkeiten, Kosten und Kontostände zu behalten. Genau das ermöglicht die Summen- und Saldenliste, die alle zugehörigen Konten mit Anfangs- und Endsaldo samt Bewegungen festhält. Das erlaubt es, jederzeit sämtliche Kontobewegungen transparent nachverfolgen zu können.
Der richtige Umgang mit Debitoren ist eine zwingende Voraussetzung, um in der modernen Geschäftswelt ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können. Insbesondere in Zeiten steigender Zinsen und einer angespannten Wirtschaftslage ist es unabdingbar, alle ausstehenden Zahlungseingänge pünktlich verbuchen zu können. Die Debitorenbuchhaltung beschäftigt sich genau mit diesem wichtigen Thema.
Die Herausforderungen einer steigenden Kapitalbindung zu meistern, kann sich anfühlen, als ob man gegen einen starken Strom anschwimmen müsste. Für Unternehmen ist es ein persönlicher Kampf, der ihr Wesen und ihr finanzielles Wohlergehen beeinträchtigt. Die Auswirkungen dieser bindenden Kraft gehen weit über Zahlen und Tabellenkalkulationen hinaus, sickern in das Liquiditäts- und Risikomanagement des Unternehmens ein und schränken die Fähigkeit ein, Chancen zu ergreifen oder kurzfristigen Verpflichtungen nachzukommen. Selbst das Überleben und das Wachstum der vielversprechendsten Unternehmen kann dadurch bedroht sein.
Viele Unternehmen geraten aufgrund ausstehender Forderungen in Zahlungsschwierigkeiten, was besonders in Zeiten hoher Zinssätze fatale Auswirkungen haben kann. Denn kurzfristige Liquiditätsengpässe lassen sich heute nicht mehr so einfach durch praktisch kostenloses Fremdkapital überbrücken. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, alle Kennzahlen zur Liquidität stets im Blick zu behalten. Eine äußerst wichtige davon ist die Debitorenlaufzeit.
Die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen auf Rechnung erfreut sich sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen großer Beliebtheit. Daraus entstehen jedoch zunächst offene Forderungen, die eine effiziente Verwaltung erfordern – genau damit befasst sich die Debitorenbuchhaltung. Ziel ist es, alle Forderungen transparent nachverfolgen und zügig einholen zu können, damit es nicht zum Verzug oder zum Forderungsausfall kommt.
Die Digitalisierung konnte in den vergangenen Jahren deutlich voranschreiten und ermöglicht Unternehmen heutzutage zahlreiche Vorteile in vielen Bereichen. Ein solcher Bereich ist das Forderungsmanagement, das sich auf diese Weise weitgehend automatisieren lässt. Dennoch arbeiten viele Abteilungen noch heute mit händisch geführten Excel-Listen, obwohl sie dabei alle Vorteile verschlafen, die ein digitales Forderungsmanagement zu bieten hat.
Das Working Capital ist eine wichtige Kennzahl, die unter anderem zur Bewertung der Finanzkraft Ihres Unternehmens dient. Denn es beschäftigt sich mit der Frage, wie viel notwendige Liquidität zur Verfügung gestellt werden muss, damit Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Ziele erreichen können.
Professionelles Forderungsmanagement umfasst viele wichtige Aufgaben im Unternehmen, mit dem Ziel, zügig offene Forderungen einholen zu können. Denn eine schnelle Bezahlung ist oft die Grundlage für eine gesunde Liquidität. Treffen Zahlungen hingegen verspätet ein oder geraten langfristig in Verzug, kann im schlimmsten Fall sogar eine Abschreibung drohen. Mit den richtigen Tipps können Sie jedoch Ihr Forderungsmanagement verbessern und solche Szenarien verhindern.
Immer mehr Unternehmen geraten heutzutage in eine brenzlige Ausnahmesituation, weil Kunden nicht in der Lage sind, ihre offenen Forderungen zu begleichen. Das volatile Marktumfeld und die hohen Zinsen erschweren es zudem, daraus entstehende Liquiditätsengpässe ohne hohe Fremdkosten zu überbrücken. Deswegen kann es äußerst sinnvoll sein, im Notfall auf einen Forderungsausfallschutz zurückgreifen zu können.
Niedrige Zinsen sind ein Segen für die freie Wirtschaft, weil Unternehmen jederzeit günstig und schnell an Geld kommen können. Doch mit dem Ende der Niedrigzinspolitik geraten immer mehr ehemals wirtschaftliche Betriebe in Schieflage, weil sie schlichtweg nicht in der Lage sind, ihre eigene Liquidität ordentlich zu steuern. Deswegen ist eine zielgerichtete Working Capital Finanzierung heute wichtiger denn je, um hohe Kosten für teures Fremdkapital zu minimieren.
Aufgrund der steigenden Zinsen ist die Verwaltung der eigenen Finanzen heutzutage wichtiger denn je. Denn nur mit einem effizienten Management lassen sich gezielt Liquidität steuern, Schulden verwalten und Risiken minimieren. Genau das verspricht ein modernes Treasury Management System (TMS), auf das immer mehr Unternehmen setzen. Doch welche Anforderungen muss ein gutes TMS erfüllen und welche Vorteile und konkrete Funktionen kann es Ihnen bieten?
Noch heute stehen viele große Unternehmen vor einem immensen Aufwand, um ausstehende Forderungen ihrer Kunden eintreiben zu können. Der Prozess dahinter ist unglaublich zeitintensiv und frustriert in vielen Fällen sogar die eigenen Mitarbeiter. Glücklicherweise gibt es heutzutage moderne Software, die das Forderungsmanagement weitgehend automatisieren kann.
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie sich so stark auf den finanziellen Erfolg fokussieren, dass Sie die kleinen Details vernachlässigen? Vielen CFO's geht es ähnlich, wenn es um die Kennzahl "Days Sales Outstanding (DSO)" geht. Was verbirgt sich hinter dieser Kennzahl und warum sollten CFOs diese auf keinen Fall vernachlässigen? Werfen wir gemeinsam einen Blick darauf!
Die traditionelle Bewertung der Kreditwürdigkeit wird durch das Digital Credit Scoring automatisiert und erweitert, um sicherzustellen, dass Kreditanträge zuversichtlich bewertet werden können. Wie funktioniert das und welche Vorteile hat diese neue Bewertungsmethode?
Der Kauf auf Ziel oder auf Rechnung ist bei vielen Kunden ausgesprochen beliebt, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Denn die Lieferung kann bei dieser Methode oftmals schneller erfolgen, weil ein Unternehmen erst nicht auf die Bezahlung warten muss. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, die Ware nach Erhalt zu prüfen, ehe sie die Rechnung begleichen. Doch diese Zahlungsmethode geht auch mit einem gewissen Risiko für das Unternehmen einher – ein professionelles Debitorenmanagement ist also Pflicht!
Viele Unternehmen haben heutzutage dank Digitalisierung und Globalisierung mehr Kunden und Lieferanten als jemals zuvor. Dabei kann man ausgesprochen schnell den Überblick über alle unbezahlten Rechnungen verlieren. Sei es zur Nachverfolgung von selbst ausgestellten Rechnungen oder zur idealen Planung der eigenen Zahlungsausgänge, eine effiziente Buchhaltung für offene Posten von Debitoren und Kreditoren schafft eine transparente Ausgangsgrundlage.
Faktencheck zu einer der revolutionärsten Technologien unserer Zeit.
Die dynamische Entwicklung der Geschehnisse auf der Welt erlaubt der Wirtschaft keine Verschnaufpause, das bestätigen auch die Zahlen. Wie Unternehmen ihre Zahlungseingänge beschleunigen, Zahlungsausfälle vermeiden und somit mehr Liquidität vorweisen können, lesen Sie in diesem Artikel.
Der Kauf auf Rechnung ist bei Kunden aufgrund der vielen Vorteile ausgesprochen beliebt, doch er geht auch mit etwas Unsicherheit einher. So müssen Unternehmen nicht selten sprichwörtlich dem Geld hinterherrennen, um am Ende halbwegs zeitig bezahlt zu werden. Es gibt jedoch einige sinnvolle Maßnahmen, mit denen Sie frühzeitig Ihre Forderung geltend machen können. Dadurch minimieren Sie letztlich auch das Risiko für einen Ausfall und stärken gleichzeitig Ihre Liquidität.
Immer wieder geraten Unternehmen beim Eintreiben offener Forderungen in Schwierigkeiten. Es entstehen dabei nämlich nicht selten unglaublich hohe Aufwände und selbst dann ist ein Erfolg alles andere als garantiert. Vielmehr besteht die realistische Chance, trotz des hohen Einsatzes am Ende komplett leer auszugehen. Doch es gibt auch eine attraktive Alternative, mit der Sie sowohl die Aufwände als auch das Risiko erheblich minimieren können: die Forderungsabtretung.
Unbezahlte Rechnungen sind nicht nur unglaublich ärgerlich, sondern können sogar die Solvenz Ihres Unternehmens erheblich gefährden. Deswegen ist es heutzutage wichtiger denn je, auf ein professionelles Forderungsmanagement zu setzen. Klare Zahlungsfristen und abgestimmte Mahnprozesse helfen Ihnen dabei, den Großteil aller offenen Forderungen einzuholen. Sollte es dennoch nicht zur Zahlung kommen, müssen Sie selbst Ihr Geld eintreiben, oder sich Hilfe von außen holen.
Die ausgezeichnete User Experience einer Software ist der Schlüssel für ausgezeichnete Leistungen im Finanzbereich. Erfahren Sie mehr.
Pünktlich zum Ende des Geschäftsjahres muss Ihr Unternehmen zur Erstellung der jährlichen Steuerbilanz eine Bewertung der offenen Forderungen vornehmen. So will es das Gesetz damit ein ordentlicher Jahresabschluss erstellt werden kann. Doch bei der Bewertung gibt es einige wichtige Regeln und Grundsätze zu beachten. Insbesondere im Hinblick auf den vergleichsweise komplexen Sachverhalt von zweifelhaften Forderungen kann es nämlich sonst schnell zu Missverständnissen kommen.
Die vergangenen Jahre haben viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen gestellt. In zahlreichen Branchen kam es pandemiebedingt zu signifikanten Ausfällen, sowohl bei der Nachfrage als auch in der Lieferkette. Folglich waren nicht alle Unternehmen in der Lage, einem geordneten Geschäftsbetrieb nachzugehen und sämtliche offenen Forderungen zu bedienen. Immer häufiger stellt sich nun das Problem, dass den Gläubigern auf der anderen Seite eine Verjährung ihrer Forderungen droht.
Unbezahlte Forderungen sind nicht nur ärgerlich, sondern können auf Dauer auch die Existenz eines sonst erfolgreichen Unternehmens bedrohen. Insbesondere in Zeiten von steigenden Firmenpleiten besteht ein hohes Risiko, dass Kunden oder Geschäftspartner schlichtweg nicht mehr zahlen können. Sollte es tatsächlich zum vollständigen Zahlungsausfall kommen, dann muss Ihr Unternehmen auch entsprechend uneinbringliche Forderungen buchen.
Klug eingesetzte Zahlungsfristen sind im Geschäftsalltag ein unglaublich nützliches Werkzeug, um zeitnah ausstehende Forderungen einzuholen. Sie dienen sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden als klare Vorgabe, bis wann eine Rechnung zu begleichen ist. Das schafft nicht nur die nötige Transparenz, sondern hilft Ihrem Unternehmen anschließend auch als Grundlage für etwaigen Zahlungsverzug.
Die meisten Kredite eines Unternehmens gehen mit einer langfristigen Planung einher, um etwa Investitionen zu finanzieren oder Schulden umzustrukturieren. Doch es kommen auch häufig Kredite zum Einsatz, um kurzfristig die laufenden Kosten für Betriebsmittel wie Wareneinkauf und Produktion zu decken. Wenn Ihr Unternehmen in einen kurzfristigen Liquiditätsengpass gerät, bietet sich ein Betriebsmittelkredit also wunderbar dazu an, diesen gefährlichen Zeitraum schadlos zu überbrücken.
Was sind Kreditoren und Debitoren? Es handelt sich dabei um Fachbezeichnungen für Schuldner und Gläubiger, die oftmals in einer Lieferantenbeziehung stehen. Geht der Lieferant dabei in Vorleistung und stellt eine Rechnung aus, dann ergibt sich daraus das entsprechende Verhältnis aus Kreditor und Debitor. Im weiteren Umfeld hat diese Beziehung also auch einen wichtigen Einfluss auf die Buchhaltung sowie das Forderungsmanagement. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel alles Wichtige zu diesem Thema und erläutern, wie Sie durch eine bessere Verwaltung Ihrer Debitoren die Liquidität Ihres Unternehmens sichern.
Der Umgang mit ungeplanten Zahlungsausfällen gehört für viele Unternehmen praktisch zum Geschäftsalltag. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Insolvenz eines Kunden, der einfach nicht mehr in der Lage ist, alle seine Rückstände zu begleichen. Daraus ergibt sich natürlich auch ein entsprechendes Risiko für das Unternehmen, das den möglichen Forderungsverlust in der Bilanz widerspiegeln muss. Genau diesen Fall soll eine zweifelhafte Forderung abdecken.
Unsichere Kapitalmärkte und steigende Zinsen stellen Unternehmen vor riesige Herausforderungen.
Mit einem soliden Forecasting und Prognose-Modell können Sie selbst in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen stets eine solide Unternehmensplanung umsetzen. Dabei hilft das Verfahren, wichtige Kennzahlen wie Umsatz, Kosten und Gewinn möglichst genau für einen bestimmten Zeitraum vorherzusagen. Durch die regelmäßige Aktualisierung des Forecasts können Sie auf alle Herausforderungen der nahen Zukunft reagieren.
Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kann ein professionelles Forderungsmanagement über das Überleben Ihres Unternehmens entscheiden. Denn oft kommt es zu Zahlungsausfällen, die selbst das erfolgreichste Unternehmen schnell in Bedrängnis bringen können.
Die ausgezeichnete User Experience einer Software ist der Schlüssel für ausgezeichnete Leistungen im Finanzbereich.
Ein professionelles und zielgerichtetes Kreditmanagement ist im B2B-Bereich heute ein wichtiger Bestandteil, um Kundenrisiken und Forderungen effizient verwalten zu können. Doch dieser Aufgabenbereich kann ebenso aufwendig und zeitintensiv sein. Deswegen ist es besonders wichtig, die richtigen Workflows im Credit Management mithilfe einer leistungsstarken Software umzusetzen. Diese hilft Ihrem Unternehmen letztlich auch dabei, jederzeit eine solide Finanzlage gewährleisten zu können.
Ein Zahlungsverzug sowie langwieriges Mahnverfahren ist für Unternehmen nicht nur ärgerlich, sondern kann bei größeren Ausmaßen auch schnell die Liquidität in Gefahr bringen. Hinzu kommt der oft unüberschaubare Aufwand für die eigenen Mitarbeiter.
Das Working Capital ist eine wichtige Kennzahl für die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens. Damit können Investoren, Analysten und Geschäftspartner bedeutende Rückschlüsse ziehen, um Risiken adäquat zu bewerten.
Es ist ein undankbarer Job, die Aufgaben im Debitorenmanagement im Griff behalten zu wollen! Zum einen sind zu viele Leute aus verschiedenen Abteilungen mit unterschiedlichen Zielen am Prozess beteiligt. Zum anderen sorgt die fragmentierte Bearbeitung der einzelnen Prozessschritte für ein blankes Chaos, das sich in manuellen Aufwänden und Zeitverlust niederschlägt. Doch dafür gibt es eine Lösung.
Nichts ist ärgerlicher, als wenn ein Kunde nicht zahlt, Sie aber bereits Waren geliefert oder Dienstleistung erbracht haben. Besonders gefährlich wird es bei großen Unternehmen, die aufgrund von Forderungsausfällen ein Vielfaches mehr erwirtschaften müssen, um Verluste aufzuwiegen.
Wenn Sie das Working-Capital-Management optimieren wollen, verursacht das Stress. Muss aber nicht sein.
Jeder Disput im Bereich Accounts Receivable bringt Ihren Cashflow in Gefahr. Das Management dieser Konflikte ist also eine wichtige Herausforderung für Ihr Unternehmen.
Ein Forderungsausfall ist riskant. Erfahren Sie, wie Sie den Forderungsausfall berechnen können und wie hoch die Auswirkungen auf Ihren Gewinn sein können.
Unter "Delkredere" versteht man die Haftung oder Gewährleistung für den korrekten Eingang einer Forderung. Da viele Unternehmen auf pünktliche Zahlungen angewiesen sind, ist der sogenannte "Delkrederefall" ein wirtschaftliches Risiko, welches es zu minimieren gilt.
Forderungsrisiken sind wahre Liquiditäts-Killer und entstehen, wenn Sie Kunden Kredite gewähren. Lernen Sie mehr über Credit-Risk-Management, um gegenzusteuern.
Oft fehlen in Unternehmen die Möglichkeiten, das Debitorenrisiko sinnvoll zu managen. Damit ist Gefahr in Verzug.
Für viele ein Hemmschuh für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Digital Compliance.
Wenn die geschäftlichen Anforderungen nicht gegeben sind, stolpert der digitale Wandel. Muss nicht sein.
Das Working Capital Management ist oft eine der Schwachstellen in Unternehmen. Nicht mit Bilendo.
Es fehlt das Budget, deswegen schleppen sich wichtige Innovationen im Finanzbereich. Mit Bilendo gibt es einen Ausweg.
Beim der Debitorenbuchhaltung in SAP entstehen immer wieder zwei Probleme: Datenübersicht und Informationsaustausch sind mangelhaft. Bilendo baut hier eine geniale Brücke.
Bei der Erstellung einer korrekten Rechnung sollten Sie inhaltliche und formale Fehler unbedingt vermeiden, um vor Gericht nicht das Nachsehen zu haben.
Bisher war sinnvolle Automatisierung nur im Accounting möglich und nicht beim Dispute Management und Mahnwesen. Bisher …
Eine Internet-Suchanfrage im Jahr 2022 liefert Angebote schier unzähliger Unternehmen. Die Bereitstellung von IT-Infrastruktur an Nutzer scheint ein riesiger Markt zu sein - doch der Markt für Cloud-Computing bietet noch weitaus mehr Möglichkeiten.
Cloud-Lösungen sind weiterhin auf dem Vormarsch. Umso wichtiger ist es für Unternehmen die Fakten zu Vorteilen und Bedenken, wie der Datensicherheit, zu kennen.
Indem Sie hochkomplexe debitorische Prozesse automatisieren, sorgen Sie dafür, dass wichtige Ressourcen in Ihrem Unternehmen geschont werden.
Wenn Sie im Finanzbereich Prozesse ändern wollen, stoßen Sie auf Widerstände. Die haben Ihre Gründe - und eine gute Lösung.
Die digitale Finanzbuchhaltung ist heute Standard, doch nach wie vor sind viele Teilprozesse von manuellen Aufwänden geprägt - unnötigerweise.
Beim Credit Management entscheiden Sie, wie mit Risiken im Unternehmen umzugehen ist. Dabei machen Feinheiten im Prozess den großen Unterschied.
Nur Prozesse, die ein Maximum an Effizienz zulassen, stärken die Liquidität Ihres Unternehmens und tragen so dazu bei, dass Ihr Betrieb auch in Zukunft solide dasteht.
Der Order-to-Cash-Prozess ist komplex und darum aufwendig und teuer. Schaffen Sie mit Bilendo Abhilfe.
Ihr Unternehmen hat das Potenzial zu wachsen, aber der zunehmende Aufwand im "Order-to-Cash" steht einer Kosteneinsparung im Weg. Außer, Sie setzen auf eine zentrale Plattform und sparen 15 - 30 % Kosten ein.
… und was das für ein Unternehmen wie Bilendo bedeutet.
Eigentlich ist es nicht Aufgabe des Vertriebs, offene Forderungen einzutreiben. Eigentlich.
Wann haben Sie zuletzt die Parameter hinterfragt, die Sie fürs Credit Scoring heranziehen? Mehr Flexibilität wäre bestimmt dringend notwendig.
Aktuelles in eigener Sache: unsere Marke "Bilendo" erstrahlt im neuen Look!
Für den Vertrieb sind Offene-Posten-Listen ein Grauen, denn der Aufwand damit ist brutal. Das lässt sich ganz einfach ändern.
Die meisten Unternehmen sind erstaunlich gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch das ist nicht selbstverständlich.
Für eine gute Unternehmensführung sind Sie auf ein zuverlässiges Reporting angewiesen. Mit dem Reporting-Feature von Bilendo haben Sie Ihre Finanzen im Blick.
Für einen reibungslosen Ablauf ist der Order-to-Cash-Prozess viel zu komplex. Und genau darin gründen Misserfolg und Liquiditätsverlust.
Der erste Schritt ist schon zu viel Aufwand: Ihre Debitorenbuchhaltung druckt alle anstehenden Mahnungen en bloc aus und sortiert sie für die Freigabe. Und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf!
Die Offene-Posten-Klärung könnte besser laufen, aber sie läuft. Warum sollten Sie daran etwas ändern? Weil Sie mit einem "Weiter so" Ihre Existenz riskieren.
Eine Klärungsnotiz im Buchungstext beim Dispute Management mit SAP reicht nicht aus, um eine offene Forderung umfassend zu klären. Wie sollen Sie da eine Klärung vernünftig kommunizieren?
Für Ihre Risikobewertung spielte es eine entscheidende Rolle, ob ein Kunde seinem Zahlungsversprechen ("Promise to Pay") nachkommt oder nicht. Mit Bilendo können Sie diesen Faktor ganz einfach beobachten.
Probleme bei der Offene-Posten-Klärung ist etwas, das viele große Unternehmen eint. Ein Viertel aller mahnbaren Belege bedürfen einer Klärung - und treiben die Kapitalkosten in die Höhe!
Kreditlimite sind für ein solides Credit Management essenziell - solange sie sich flexibel anpassen lassen. Nur so lassen sich Forderungsrisiken und Kapitalkosten effektiv senken.
Viele Unternehmen scheuen davor zurück, Risiken einzugehen, müssen aber gleichzeitig nach Möglichkeiten suchen, den Umsatz zu erhöhen.
Rechnungsversand und -erstellung sind in Unternehmen üblicherweise zwei getrennte und damit fehleranfällige Prozesse. Dadurch entstehende Aufwände und Kosten können Sie sich ersparen.
Wer kein Risiko eingeht, macht auch kein Geschäft. Doch die Corona-Krise hat die üblichen Bewertungskriterien erodiert. Was können Unternehmen tun, um gute Entscheidungen zu treffen?
Indem Sie auf Cloud-Technologie setzen, fördern Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter in der Debitorenbuchhaltung
Die Prozessoptimierung im Unternehmen sorgt für eine enorme Arbeitsbelastung bei Ihnen in der IT. Einerseits wünschen Sie sich Entlastung, andererseits sehen Sie es überhaupt nicht einen, Ihnen von digitalen Alleskönnern die Arbeit wegnehmen zu lassen. Wir zeigen Ihnen den idealen Weg aus diesem Dilemma.
Die Digitalisierung bringt eine Flut an Cloud-Lösungen mit sich, die quer durch alle Branchen und Märkte Wandel, Effizienzsteigerung und Zukunftsfähigkeit verheißen. Doch bei genauer Betrachtung bleibt es oft bei einer Verheißung. Denn nicht überall wo Cloud-Software drauf steht, ist auch echte Cloud-Software drin.
Die Kennzahl WACC trifft eine Aussage über den Wert Ihres Unternehmens, das Working Capital über die Finanzkraft. Dreh- und Angelpunkt ist jeweils das freie Kapital, über das Sie verfügen - und für das Sie proaktiv durch optimierte Prozesse bei der Forderungsbearbeitung sorgen können.
Das Working Capital ist ein wichtiger Gradmesser für die Finanzkraft Ihres Unternehmens. Der Wert muss stimmen, sonst sind Ihr laufendes Geschäft und Ihr Wachstum in Gefahr. Schlüssel ist das freie Kapital - für das Sie mit einem niedrigen DSO-Wert ganz einfach sorgen können.
Die E-Rechnung bietet eine ganze Menge Vorteile - die nicht jetzt nutzt. Zu klären wären da aber ein paar Fragen ...
Das Kommunikationsmedium E-Mail ist der ideale Weg, effektiv zu mahnen. Wird aber wenig genutzt. Warum?
Während viele Unternehmen angesichts der Corona-Krise noch mit internen Veränderungen und Anpassungen kämpfen, betreffen die gravierendsten Veränderungen das Geschäftsumfeld. Und dieser Veränderungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen.
Auf Herausforderungen im Geschäftsalltag reagieren Sie am besten mit richtigem Kreditrisiko-Management.
Viele Unternehmen fühlen sich im Moment wie auf Treibsand: Noch steht alles, aber die Welt gerät in Bewegung, das Unternehmen könnte wanken, im schlimmsten Falle versinken. Es gibt kein Rettungsszenario, keinen Masterplan im Handbuch, denn so eine Situation hat die Welt noch nicht gesehen. Nur wer mit dieser Größe X, mit dieser großen Unbekannten umgehen kann, wird die Krise überstehen.
Die Kennzahl des Debitorenumschlags ist ein wichtiger Indikator für ein effektives Forderungsmanagement. Welche Einflüsse sollten bei der Interpretation berücksichtigt werden?
Die EBIT-Marge gehört zu den wichtigen Kennzahlen, mit deren Hilfe sich Aussagen über die Erfolgsstruktur eines Unternehmens treffen lassen. Wie aber berechnet man den Wert und welche Aussagekraft hat er?
Warum auch immer ein Kunde nicht zahlt - Ihnen steht das verdiente Geld zu. Also sollten Sie für einen gut organisierten Beitreibungsprozess sorgen. Bilendo unterstützt Sie dabei - mit messbar guten Ergebnissen!
Der finanzielle Schaden, den Rechnungen im Verzug anrichten, ist für Ihr Unternehmen enorm. Effektive Maßnahmen beginnen mit dem Verständnis, warum Ihre Kunden in Verzug geraten.
Ein hoher DSO-Wert führt schnell zum unternehmerischen Risiko. Interpretieren Sie die Kennzahl richtig und setzen Sie sinnvolle Maßnahmen ein, um Risiken zu senken und das Unternehmenswachstum zu sichern.
Probleme bei der Klärung offener Posten verursachen in den meisten Unternehmen erheblichen Aufwand - und nicht selten explodierende Kosten. Die Cloud-Software Bilendo überbrückt diese Probleme durch harmonisierte Prozesse, sorgt für verkürzte Zahlungsziele und eingesparte Kosten.
Was ist das richtige Vorgehen? Selbst mahnen? Ab wann kommt ein Inkasso ins Spiel?
Die Days Sales Outstanding (DSO) sind ein wichtiger Indikator, wenn es um die Zahlungsfähigkeit Ihrer Kunden - und somit um Ihre Liquidität - geht. Wie berechnet sich der DSO-Wert und welche Faktoren führen zu einem niedrigen oder hohen Wert?
Die Cloud-Nutzung in Deutschland nimmt zu, gerade im geschäftlichen Umfeld. Spannend ist die Entwicklung des Umfangs, die Art der Dienstleistungen, die gefragt sind, und nicht zuletzt die allgegenwärtige Frage, wie sicher die Daten bei der Cloud-Nutzung sind.
Das geht schneller, als man denkt: die Insolvenz droht.
Mahnungen zu versenden ist selten eine lustige Angelegenheit. Eine zu erhalten ist noch weniger lustig. Sorgen Sie für eine Prise Humor.
Ein Trend bedeutet immer Chance und Herausforderung und bringt oft einen Wandel mit sich. Gerade im digitalen Zeitalter.
Durch den Eigentumsvorbehalt reduzieren Sie das Risiko, dass der Gegenwert Ihrer Leistung nicht erbracht wird.
Um die Profitabilität Ihres Unternehmens zu steigern, müssen Sie mehrere Faktoren beachtet und geeignete Maßnahmen ergreifen. Welche sind das?
Eine Bonitätsprüfung ist eine valide Möglichkeit, um vor einem Geschäftsabschluss das Risiko einzuschätzen, ob ein Kunde die Rechnung auch wirklich bezahlen wird. Doch die Aussagekraft einer Bonitätsprüfung ist begrenzt.
Die Digitalisierung ist in vollem Gange und prägt schon heute maßgeblich unsere Art zu arbeiten und zu wirtschaften - doch nicht nur ITK-Unternehmen (Informations- und Telekommunikationstechnik) profitieren im großen Umfang von den neuen Möglichkeiten, auch etablierte Firmen können die neuen Potenziale nutzen, Prozesse optimieren und sich so stark für die Zukunft machen.
Aus verschiedenen Gründen gehen Unternehmen leichtfertig mit dem Forderungsmanagement um. Ein Grund ist das mangelnde Know-how, das schon allein mit der Frage beginnt, wie ein Mahntext zu verfassen ist. Folgende Beispielformulierungen und Tipps helfen Ihnen, den Mahnverlauf zu organisieren.
Cloud-Computing kann nicht nur hinsichtlich der verschiedenen Service-Modelle IaaS, PaaS und SaaS unterschieden werden, sondern auch nach Liefermodellen. Je nach Einsatzzweck können so unterschiedliche Modelle sinnvoll sein.
Mit der Abtretungserklärung wird die Forderung eines Schuldners von einem Gläubiger (Zendent) an einen Dritten neuen Gläubiger (Zessionar) übertragen. Im Unternehmensalltag sollte man über die Besonderheiten und typische Use Cases Bescheid wissen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund ums Thema.
Mit der Zustellung der Rechnung beginnt für viele Unternehmen eine oft unnötig lange Wartezeit, bis der Kunde, in dem Fall der Schuldner, seiner Pflicht nachkommt und die Rechnung bezahlt. Mit der 30-Tage-Regelung schafft der Gesetzgeber Abhilfe.
Die meisten Unternehmen setzen mittlerweile auf eine digitale Kundenkommunikation und bieten so ihren Kunden die Möglichkeit, unkompliziert und in Echtzeit mit ihnen in Kontakt zu treten. In welchen Bereichen spielt digitale Kundenkommunikation eine besonders große Rolle, wo gibt es Hindernisse und welche Potenziale schafft die Digitalisierung in diesem Bezug?
An sich klingt es ganz einfach: Ein Unternehmer stellt in der Regel Rechnungen für Lieferungen und Leistungen aus. Hierbei müssen Sie aber allerhand Regelungen beachten. Die einzuhaltenden Fristen für die Rechnungsstellung sind gesetzlich geregelt und deshalb bindend.
Debitorenbuchhaltung ist vor allem eins: komplex. Darum aufwendig und zeitintensiv. Was können Sie dagegen tun?
White-Label-Produkte werden nicht unter dem Markennamen des Herstellers vertrieben, sondern als vermeintlich eigenes Produkt eines anderen Unternehmens angeboten. Daraus entstehen 3 entscheidende Vorteile ...
Die digitale Revolution hat massive Auswirkungen auf unser Privatleben und die Arbeitswelt. Der geschichtliche Kontext ist ebenso spannend wie die Chancen, die durch die Digitalisierung entstehen.
Der Prozess Invoice to Cash ist störanfällig und das gefährdet die Liquidität. Durch Automatisierung schaffen Sie Abhilfe.
Die Zeit vergeht - manchmal zu schnell! Und schon ist die Rechnung verjährt ...
Was erwarten Ihre Kunden? Zuallererst, dass zeitgemäß mit ihnen kommuniziert wird.
Und dann bleibt die Zahlung aus! Welche Formulierung führt nun zum gewünschten Ziel?
Die Leistung wurde erbracht, die Rechnung gestellt und das gesetzte Zahlungsziel wurde: nicht eingehalten! Als Unternehmer kennen Sie diese leidige Situation nur zu gut. Meist sind es handfeste Gründe, die hinter einem Zahlungsverzug stehen. Wenn Sie schnell an das verdiente Geld kommen wollen, müssen Sie professionell und zielgerichtet vorgehen.
Infrastructure-as-a-Service („IaaS”) ist die Bereitstellung von Rechenzentrumsinfrastruktur durch einen Cloud-Anbieter und stellt somit das Rückgrat des Cloud-Computing dar.
Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise und Vorteile von PaaS-Cloud-Lösungen. Sie erhalten Informationen über die verschiedenen Anwendungsbereiche von PaaS-Lösungen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Software-as-a-Service funktioniert und in welchen verschiedenen Anwendungsfeldern SaaS genutzt wird.
Mahnungen zu verschicken ist fast genauso unangenehm, wie Mahnungen zu erhalten. Unser Tipp: Seien Sie kreativ beim Formulieren Ihrer Mahntexte!
Eine lange Debitorenlaufzeit verursacht einen erheblichen Kostendruck in Unternehmen, der die Handlungsfreiheit für neue Investitionen einschränken kann. Um dem entgegenzuwirken, müssen ein paar Punkte beachtet werden, die für einen zügigen Zahlungseingang sorgen.
Häufig werden offene Rechnungen nicht fristgemäß beglichen, der Kunde gerät daraufhin in Zahlungsverzug. Zwar ist rechtlich betrachtet eine Mahnung nicht in jedem Fall nötig, sie gehört aber im Geschäftsleben zur gängigen Praxis. Dabei kommt es auf ein möglichst wirkungsvolles Vorgehen an.
Im Unternehmensalltag fallen eine Menge Unterlagen an: Verträge, Rechnungen, Lieferscheine, Korrespondenzen verschiedenster Art, Sie führen ein Handelsbuch, erstellen Inventare etc. pp. Fragen Sie sich nicht auch manchmal, wie lange Sie das alles aufbewahren sollen und wie es mit der Aufbewahrungsfrist aussieht? Was genau Sie aufbewahren müssen? Und was es sonst noch zu beachten gilt?
Wer oft im Internet surft, dem ist sicher schon bei einigen Seiten ein grünes Schloss neben der Adresszeile aufgefallen. Dieses Symbol gibt an, ob die eingegebenen Daten mithilfe aktueller Verschlüsselungstechnologien sicher übertragen werden und somit gegen unberechtigte Fremdzugriffe geschützt sind (SSL, TSL). Weshalb sind derartige Technologien nötig, wie funktionieren sie und gibt es Auswirkungen auf den Austausch persönlicher Daten?
Da Verzugszinsen ein wirksames Mittel sind, um beim säumigen Kunden Zahlungsanreize zu schaffen, sollte der Rechnungssteller nicht scheuen, diese frühzeitig im Mahnprozess zu erheben. Für die Berechnung und Angabe in der Mahnung gilt es allerdings, ein paar Punkte zu beachten.
Für die Gesundheit Ihres Unternehmens ist es essenziell, dass Sie Debitorenrisiko so weit wie möglich reduzieren. Nur wie?
Handelsrechtlich ist das "Delkredere" die Haftung oder Gewährleistung für den Eingang einer Forderung. Jeder Rechnungssteller geht das Risiko ein, dass der Zahlungseingang verzögert oder sogar gar nicht eingeht ("Delkredererisiko"). Der "Delkrederefall" ist die Zahlungsunfähigkeit eines Rechnungsempfängers.
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Nicht alle Kunden zahlen innerhalb der von Ihnen angegebenen Frist – diese Erfahrung haben Sie sicherlich schon machen müssen. Eine unangenehme Erfahrung, aber keine, die unangenehme Folgen für Sie und Ihr Unternehmen haben muss. Um diese zu vermeiden, ist das Berechnen von Mahngebühren eine effektive Maßnahme.