Wie die Digitalisierung Bilendo im Daily Business hilft (1)

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2017 ist die Digitalisierung weit in unsere Lebenswelten vorgedrungen: Kaum einer verlässt noch das Haus ohne Smartphone, fast jeder ist in sozialen Netzwerken angemeldet oder nutzt weitere Dienste im Internet. Laut statista verbringt der durchschnittliche Deutsche mittlerweile 149 Minuten am Tag im Internet - während es im Jahr 2000 durchschnittlich gerade einmal 17 Minuten waren. Die Online-Zeit hat sich also vervielfacht und ein Ende ist nicht in Sicht. Denn wer will schon darauf verzichten, von unterwegs noch schnell fehlende Einkäufe zu tätigen, das Abendessen bequem vom Sofa aus via App zu bestellen oder an einem tristen Herbsttag an der Bushaltestelle nach sonnigen Reisezielen zu suchen?

Komfortabel arbeiten dank der Cloud

Der stetige Ausbau des schnellen Internets ist eine maßgebliche Voraussetzung für das rasante Voranschreiten der Digitalisierung. Heute ist es mehreren Unternehmensmitgliedern ohne Probleme möglich, von verschiedenen Orten aus zusammen an Inhalten zu arbeiten - Globalisierung in Echtzeit sozusagen.

Auch Bilendo wäre ohne die Digitalisierung so nicht vorstellbar. Als cloudbasierte Lösung ermöglicht die Software Unternehmen eine komfortable Handhabung des Forderungsmanagements. Dementsprechend präsent ist der digitale Wandel bei Bilendo: Von den Programmierern in der Produktentwicklung über das Marketing bis hin zum Vertrieb und Kundensupport profitiert jeder im Unternehmen von den Möglichkeiten der digitalen Transformation.

Viele Notebooks - wenig Papier

Noch vor 30 Jahren war ein typischer Schreibtisch an einem Arbeitsplatz von vielen Papierstapeln, einem Telefon, einer Schreibmaschine (bei besonders innovativen Arbeitgebern auch ein IBM PS/2 mit PC DOS), einer Lampe und einer Kaffeetasse geprägt.

Mittlerweile befinden sich an nahezu jedem Arbeitsplatz ein zumindest halbwegs aktueller Computer, etwas kleinere Papierstapel, ein Telefon sowie eine Lampe neueren Baujahres (und eine Kaffeetasse).

Mitarbeiter bei Bilendo sehen vor sich auf dem Schreibtisch nur einen Laptop (bei Bedarf noch einen zweiten Monitor), eine Lampe und die bewährte Kaffeetasse. So bleibt ihnen auf dem Schreibtisch mehr Platz - der sich beispielsweise unter anderem für eine große Schale Müsli nutzen lässt.

Stark bewölkt und dennoch heiter

Alle benötigten Arbeitsmittel befinden sich auf einer digitalen Plattform. Dass Programmierer vornehmlich einen Rechner für die Arbeit benötigen, ist relativ selbsterklärend. Im Unterschied zum Arbeitsumfeld eines herkömmlichen Programmierers werden Produktverbesserungen und -erweiterungen bei Bilendo in „der Cloud” - also einer zentralen Entwicklungsumgebung - entworfen. So erhalten alle an einem Projekt beteiligten Mitarbeiter problemlos Zugriff und können von ihrem Laptop aus Änderungen vornehmen und Lösungen erarbeiten - und das völlig ortsunabhängig. Fällt ein Gerät aufgrund eines technischen Defekts aus, kann ohne Datenverlust an einem Ersatzgerät weitergearbeitet werden.

Auch das Marketing profitiert von den Möglichkeiten, die die digitale Transformation eröffnet. So werden unter Zuhilfenahme von Software-Tools geschaltete Anzeigen ausgewertet und Inhalte des Internetauftritts optimiert. Wichtig sind auch die sozialen Netzwerke: Hier können Nutzer und Interessierte direkt mit Bilendo interagieren, Beiträge kommentieren oder durch eine Bewertung öffentliches Feedback geben. Durch ehrliche Kritik kann Bilendo Wünsche der Anwender künftig implementieren und so für eine kontinuierliche Verbesserung der Nutzererfahrung sorgen.

Auch im Vertrieb und Kundensupport spielen die digitalen Unterstützungen eine große Rolle. Der Kontakt wird entweder per Mail, Chat oder IP-Telefon hergestellt - auf diese Weise ist das Team einfach erreichbar und kann unkompliziert die Fragen der Kunden beantworten. Die Einführung in die Benutzeroberfläche von Bilendo erhält der Kunde über Screensharing: So geht er interaktiv mit einem Mitarbeiter die Funktionen durch und kann direkt Rückfragen stellen.

Die Digitalisierung schafft bei Bilendo zudem die Grundlage für neuartige Arbeitsformen. Durch die Verwendung cloudbasierter Anwendungen wird es Mitarbeitern ermöglicht, von zu Hause aus ihrer Tätigkeit nachzugehen. Diese Flexibilität wird als spürbare Entlastung wahrgenommen und auch gerne in Anspruch genommen.

Fazit

Wer heutzutage seinen Großeltern vom Berufsalltag berichtet, sorgt mit den Erzählungen nicht selten für ein Kopfschütteln. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, haben doch die technischen Entwicklungen für massive Veränderungen im Arbeitsalltag gesorgt. Doch der digitale Wandel ist kein „Trend”, der bald vorübergehen wird oder den man untätig aussitzen kann. Vielmehr stehen wir erst am Anfang dieses komplexen Prozesses, der der Menschheit eine große Zahl unbekannter Chancen eröffnen wird - wir können gespannt sein!


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